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14. August 2016

Inhaltsverzeichnis


















Israelische Sensorpioniere revolutionieren den Alltag
Israel kam durch die Forschungsaufträge des Militärs mit Unternehmen wie Elbit Systems, Rafael Defense Systems und Seraphim Optronics international in Führung, doch israelische Sensor Pioniere können heute mehr: Es gibt Sensoren für Lebensmittelsicherheit und Produktprüfung, biomedizinische Diagnostik, Feuer und Rauchdetektion, Wasser- und Luftüberwachung. Beispiele aus der aktuellen Forschung:
  • Der Biometrie No-Kontaktsensor - entwickelt von der Bar-Ilan und der Valencia Universität - kann Herzschlag, Blutdruck, Atmung Tempo, Glukosespiegel, Sauerstoffsättigung und Alkoholspiegel im Blut einer vollständig bekleideten Person messen, ohne die Person zu berühren.
  • Vayyar Sensoren können aus jedem Mobiltelefon oder Tablet ein komplettes 3D-Imaging-System machen. Vayyar, mit Sitz in Yehud, verwendet Low-Power-Funkübertragungen die ein Objekt in einem Bruchteil einer Sekunde scannen. Das ermöglicht es Tumorveränderungen auf Mammogrammen wie auch Bakterien in Milch zu detektieren.
  • EarlySense entwickelte einen Unter- Bett- Sensor zur kontinuierlichen Überwachung sämtlicher Vitalfunktionen und Bewegung eines Patienten.
  • Saturas hat ein System von Miniatur-implantierten Sensoren und drahtlose Transponder zur Bestimmung des Wasserstatus von Obstbäumen einfach und kostengünstig entwickelt. Laut CEO Anat Halgoa Solomon könnte man damit bis zu 20% Wasser sparen.
  • SCIO von Consumer Physics verwendet optische Sensoren, um die chemische Zusammensetzung von Waren festzustellen: Fett in einem Stück Kuchen, Reifegrad einer Frucht, Zutaten in der Medizin, Eigenschaften von Kosmetika und Edelsteinen können getestet werden, ohne dass der Gegenstand berührt wird. (israel21org) DC


Nanotextil gegen Krankenhaus-Infektionen
Mit Zinkoxid (ZnO)-Nanopartikeln lässt sich ein wirksamer Schutz gegen antibiotikaresistente Stämme herstellen. Chemie-Prof. Aharon Gedanken von der Bar-Ilan-Universität entwickelte eine Methode, mit Ultraschallstrahlung farblose ZnO-Nanopartikel zu bilden und mit hoher Geschwindigkeit auf die Oberfläche von Textil zu werfen. "Studien in Labors in Spanien und England haben gezeigt, dass mit Nano-Textile
beschichtete Baumwolle und Polyester noch nach 65 Wäschen in Hochtemperatur-Krankenhaus-Waschmaschinen effizient Bakterien vernichtet". Der Prozess ist kosteneffizient. Millionen Patienten weltweit sind von resistenten Keimen betroffen. Durch antibakteriell präparierte Bandagen, Patientenkleidung, Bettwäsche, Decken und Vorhänge lassen sich Morbidität und Mortalität reduzieren und damit Krankenhauskosten senken. Der Horizont 2020 Fonds der Europäischen Union hat EUR 12 Mio. für die Entwicklung von Nano Textil bereitgestellt. (israel21c) DC

Gold für israelische Startups
Die israelischen Start-ups NiniSpeech und AerialGuard gewannen den 1. und 2. Platz beim Global Innovation
Awards 2016, einem Startup-Wettbewerb mit 21 Start-ups aus der ganzen Welt. Sie bewarben sich um USD 1,5 Mio. Geldpreise. NiNiSpeech hat eine revolutionäre digitale Plattform für die Behandlung von Sprachstörungen entwickelt. "Der Gewinn ist ein persönlicher Sieg für mich und eine neue Hoffnung für Millionen Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt, die die tägliche Qual der Schwierigkeit leiden, sich fließend auszudrücken", sagte NiniSpeech Gründer und CEO Yair Shapira. Sein Kind leidet unter einer Sprachstörung. AerialGuard entwickelte ein autonomes Navigationssystem für unbemannte Flugzeuge. (Ninispeech, Aerial, Global, Israel21c, ToI) TS

Sicherheits-App für Olympia
Nach der Entführung der Jugendlichen Naftali Frenkel, Gilad Shaer und Eyal Yifrah im Juni 2014 entwickelte Amotz Koskas, ein MBA-Student an der BGU der Guilford Glazer Fakultät für Wirtschaft und Management, die Idee für SayVu. Die App ermöglicht dem Nutzer, sogar von einem gesperrten Telefon aus einen Notruf an eine Hotline zu senden. Die App hat auch die Fähigkeit, die Kontrolle über das Gerät zu übernehmen. Sobald der Notfall eintritt, werden Nutzer automatisch durch Ersthelfer verfolgt. Es gibt die App "Kontrollen", wenn der Benutzer in einer Region ist, die er nie zuvor besucht hat. Eine vordefinierte "Hot Button" Sequenz aktiviert die App und
liefert automatisch Standortinformationen, Fotos, Videos und sogar Sprachnachrichten an den Rettungsdienst, so dass Kommunikation mit Ersthelfern von Polizei, Feuerwehr und Notfallmedizin auch unter extremen Bedingungen möglich ist. Vor kurzem lief ein Pilotprojekt mit Kindergärten in der Negev-Stadt Ofakim. Danach wurde beschlossen, mit Hilfe der App alle Bildungseinrichtungen der Gemeinde mit der städtischen Hotline zu koordinieren. Jetzt wurde die App von dem International Security and Defence Systems (ISDS), den Verantwortlichen bei den Olympischen Spielen, für Sicherheitsunternehmen eingesetzt. Der Forschungsbereich des Unternehmens wird durch das US-israelische BIRD-Programm für binationale industrielle Forschung und Entwicklung des israelischen Ministeriums für öffentliche Sicherheit und des US-Heimatschutzministeriums mit USD 1 Mio. finanziert. (ToI) DC

Sicher abfliegen...
Die Israelis entwickelten ein Gerät, das die peinlichen Körperscanner überflüssig macht. Man betritt eine gepanzerte Kammer. Darin wird jeglicher Sprengstoff zur Explosion gebracht, den Sie am Körper tragen. Das ist ein Gewinn für alle, ohne rassistisches Profiling und Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen, schreibt David Seldner in seiner Satire. Aus den Lautsprechern des Flughafens kommt dann die Ankündigung: "EL AL freut sich, mitzuteilen, dass beim Flug 670 nach London soeben ein Sitzplatz freigeworden ist."(David Seldner, Karlsruhe)



Fresken aus dem 2. Jahrh.
In Sephoris in Galiläa haben Archäologen der Hebräischen Universität unter der Leitung von Prof. Zeev Weiss hunderte Fragmente mit Fresken gefunden. Sephoris ist berühmt für seine 60 Mosaiken aus der römischen und byzantinischen Periode. Die Fresken sind noch älter als die Mosaiken und bemalt mit Figuren. Sie wurden gefunden in einem monumentalen Gebäude aus dem 2. Jahrhundert. Im 3. Jahrhundert wurde es abgerissen und durch einen größeren Bau ersetzt. Im Schutt darunter wurden die Freskenfragmente gefunden. Neben Blumen waren da Löwen und ein gehörntes Tier an die Wände gemalt worden. Ebenso war dort ein Mann mit einem Stock abgebildet. Es wird vermutet, dass Jesu Vater Josef, ein Tekton (Architekt) aus dem nahegelegenen Nazareth, am Aufbau der Stadt Sephoris mitgewirkt hat. (INN, medialine, JPost) TS








Die Chinesen kommen
Israel richtet sich auf eine drastische Zunahme des Tourismus aus China ein. Das Kunstmuseum in Tel Aviv hat einen Museumsführer auf Chinesisch vorbereitet. Tourismusminister Yariv Levin erließ die Gebühren für Mehrfach-Einreisevisa und Gruppenvisa. Ebenso wurde die bisher auf 3 Monate beschränkte Aufenthaltsdauer
verlängert. Eine Untersuchung des Tourismusministeriums ergab, dass der Durchschnittstourist aus China in Israel etwa USD 1.947 ausgibt, im Vergleich zu USD 1.600 anderer Touristen. Ebenso wurden stetig steigende Zahlen chinesischer Touristen ermittelt, von 2015 bis 2016 ein Wachstum um 94%. Im Jahr 2018 erwartet Israel 100.000 Besucher aus China. (Haaretz) TS



Haushalt verabschiedet
Das israelische Kabinett hat sein Jahresbudget für 2017 und 2018 verabschiedet, mitsamt Reformen, Steuersenkungen und Schuldenaufnahme. Ehe der Haushalt Gesetz wird, muss er noch in Knessetausschüssen geprüft werden und drei Lesungen im Parlament bestehen. Die Israel-Bank Vorsitzende Karnit Flug kritisierte die Vorlage wegen erheblicher Kürzungen im Erziehungswesen. (JPost, ToI) TS

Vom Irondome zum SkyHunter
Unabhängig von politischen Tagesmeldungen ist die Zusammenarbeit mit den USA unverändert gut. Israels staatliches Abwehrprogramm Rafael Defense Systems und Raytheon, sein US-Partner für Iron Dome Produktion, kooperieren eng, um im Auftrag des Pentagon
die kampferprobten israelischen Abfangraketen in ein künftiges amerikanisches Verteidigungs-System zu transformieren. Die amerikanische Version des Iron Dome soll gegen ein Spektrum von Bedrohungen eingesetzt werden, darunter Cruise-Missiles, UAVs, Raketen, Artillerie und Mörser. Die US -Armee finanzierte mit USD 119 Mio. den Bau der Prototypen. (tower, defensenews, defensenews) DC








Kafka-Briefe gehen an Nationalbibliothek
Die israelische Nationalbibliothek erhält Briefe von Franz Kafka. Mit diesem Urteil bestätigt das Oberste Gericht zwei frühere Instanzen - und beendet einen jahrelangen Prozess. Der juristische Streit begann 2009. Damals
forderte Israel die Erbinnen von Max Brod auf, dessen literarischen Nachlass an die Nationalbibliothek zu übergeben. Dazu gehören auch teilweise unveröffentlichte Texte. Die Schriften, befinden sich noch in Banktresoren in Israel und der Schweiz. Der in Prag lebende Kafka hatte Brod die Schriften bei seinem Tod 1924 überlassen. Er verfügte allerdings auch, dass die Dokumente verbrannt werden sollten. Als Brod 1939 vor den Nazis aus der Tschechoslowakei ins damalige Mandatsgebiet Palästina floh, nahm er die Schriftstücke mit. Brod verstarb 1968 und hinterließ die Dokumente seiner Sekretärin Esther Hoffe. Hoffe behielt den Nachlass und verkaufte das Originalmanuskript des Romans "Der Prozess" für rund USD 2 Mio. Die Nationalbibliothek hat versprochen, die deutschen Schriften ins Hebräische zu übersetzen und eine Anthologie auf Grundlage der Dokumente zu veröffentlichen. (Israelnetz, Tachles) TS

Muhammad-Ali-Humanitätspreis für IsraAID
Der Projektkoordinator der seit 15 Jahren international in der Katastrophenhilfe tätigen Hilfsorganisation "IsraAID", Navonel Glick, erhält zusammen mit fünf weiteren Entwicklungshelfern den nach dem verstorbenen Boxer benannten Muhammad-Ali-Humanitätspreis. Die Anfänge
der Arbeit von "IsraAID" gehen auf den Völkermord in Ruanda im Jahr 1994 zurück. Die Israelis waren das erste internationale Team in Haiti nach dem Erdbeben im Jahr 2010. Weitere Einsatzorte waren Japan, die Philippinen und der Südsudan. In den USA standen sie den Menschen nach den Hurrikanen Katrina und Sandy sowie dem Tornado in Arkansas und der Überflutung in Colorado zur Seite. In letzter Zeit helfen sie syrischen Flüchtlingen an den europäischen Küsten. IsraAID engagiert sich in einem psychosozialen Unterstützungsprogramm für Flüchtlinge in Berlin. Der 29jährige Glick ist seit 8 Jahren im Team. Er arbeitete schon auf den Philippinen, in Sierra Leone, Nepal und dem Iran. Die Preisverleihung findet am 17. September in Louisville im US-Bundesstaat Kentucky statt. (Ynet, INN) Seit Februar 2016 ist IsraAid auch in Deutschland vertreten. "IsraAid Germany" wurde als Reaktion auf die anhaltende Flüchtlingskrise gegründet. Ziel des Vereins ist es, die psycho-soziale Betreuung von Flüchtlingen in Deutschland zu verbessern. (AJCBerlin) DC

Linienbus rast zum Hospital
Der Fahrer eines Linienbusses, Roey Levy, schloss die Türen und raste mit allen Passagieren an Bord zum Rambam-Hospital in Haifa, nachdem eine Frau im Bus ohnmächtig geworden war. Er fasste den Beschluss, nachdem er erfahren hatte, dass eine Ambulanz 20 Minuten benötigen würde. So war der Linienbus zeitweilig ein Krankenwagen. Im Hospital hieß es, dass er der Frau das Leben gerettet habe. Nachdem die Frau in der Obhut der Helfer war, setzte er seine normale Tour fort. (IHH) TS
Linienbus als Ambulanz

Peres wurde 93
Der ehemalige Präsident Schimon Peres feierte seinen 93. (Dreiundneunzig) Geburtstag. Aus dem Anlass schloss er sich bei Facebook dem @Snapchat an und veröffentlichte ein Bild von sich selbst. (algemeiner) TS



Weitere Verhaftungen wegen Hamas-Hilfe
Israel hat neben Muhammed el Halabi von World Vision auch einen Mitarbeiter der UNO-Aufbauhilfe-Organisation UNDP, Waheed Borsh, 38, verhaftet. Er ist angeklagt, Gelder an die Hamas-Organisation weitergegeben und für die Hamas einen militärischen Anlegesteg errichtet zu haben. Israel beklagte sich deshalb bei
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon. In Verdacht geraten ist auch die Organisation "Save the Children". Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte derweil, dass Israel sich mit Güterlieferungen in den Gazastreifen mehr um die palästinensische Bevölkerung kümmere als die Hamas. Die Terrororganisation missbrauche die internationalen Hilfsorganisationen und beraube sie, um sich selber zu bereichern und deren Hilfe für den Aufbau ihrer militärischen Infrastruktur zu benutzen. (france24, newsletter, twitter, ToI, world, Youtube) TS

Wir sind zu unempfindlich gegen Israel-Hass
Nein, nicht Überempfindlichkeit, sondern Unempfindlichkeit gegen den Israel-Hass ist das Problem. Nach wie vor. Warum lesen Sie HIER. (Welt) SSt




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Belgier gewinnt mit Holocaust-Karikatur: Eine belgische Schule ist stolz auf ihren Lehrer Luc Descheemaeker. Er gewann im Iran bei den Holocaust Karikaturen den 2. Preis und USD $1.000. (honestreporting, Israelnetz, TimesofIsrael) TS

Geheimdienst: Agent Eichhörnchen Der Iran stellt die neusten "Mitarbeiter" des Mossad vor.... Dieses Mal sollen es Eichhörnchen sein! Mehr HIER. (Jüd.Allg.) SSt

Lebensretter wurde von der PA entlassen: Terroristen eröffneten das Feuer auf das Auto von Rabbi Michael Mark. Vor den Augen seiner Kinder wurde er getötet. Ein Palästinenser kam
der Familie zu Hilfe. Weil er zusammen mit einem arabischen Arzt der Familie Mark Hilfe geleistet hatte, hat ihn die Palästinensische Autonomiebehörde entlassen. Als Grund wurden Kürzungen angegeben. Doch außer ihm wurde kein weiterer Angestellter entlassen. Seine Familie sei ständigen Bedrohungen ausgesetzt. Israelis möchten ihm nun helfen. Der Landkreisvorsitzende von Har Hebron, Yochai Damari, sagte, dass er sich mit dem Araber und seiner Familie getroffen hätte und darum bemühe, für ihn eine Arbeitserlaubnis in Israel zu bekommen. "Gerade in Zeiten wie diese müssen wir die guten Kräfte stärken und zeigen, dass gute Taten von uns anerkannt und belohnt werden," sagte er. Justizministerin Ajelet Schaked will über die UNO Druck auf die Autonomiebehörde ausüben, Helfer nicht zu bestrafen. (IHH, themedialine, Israelnetz) TS

Hamas: Es lebt sich gut in Gaza In zwei Monaten werden im Gazastreifen und in der sogenannten Westbank Kommunalwahlen abgehalten. Um bei den Wahlen möglichst viele Stimmen zu erzielen, zeigt die
Hamas jetzt die "schöne" Seite von Gaza. In einem Video werden Parks, Seen und gepflegte Stadtviertel gezeigt. Bisher war die Hamas bemüht, den Gazastreifen als das größte Gefängnis der Welt darzustellen. Zum ersten Mal seit zehn Jahren stehen sich die Fatah und die Hamas bei Wahlen gegenüber. Auf Schildern der gefilmten Menschen steht: "Danke Hamas". Zu sehen sind auch eine "M75"-Rakete, mit der die Hamas Israel angegriffen hat und ein erbeuteter israelischer Panzerwagen mit einer eisernen Faust. Daran hängt im Großformat die Erkennungsmarke des im Gazakonflikt 2014 gefallenen Soldaten Oren Schaul mit der Nummer 6092065. Die Hamas hat dessen Leiche bis heute nicht herausgegeben. (IHH, Youtube, Ynet, Israelnetz) TS








Die Knesset macht Sommerpause und die Politiker sind langweilig. So stellte ein Kommentator den jetzigen Zustand Israels dar. Und wenn es auch keine Terroranschläge gibt, während viele Israelis mit ihren Kindern Urlaub machen an Stränden und anderen Gewässern, kann sich Israel der reinen Hysterie widmen. Im Juni (!) wurden im Cornflakes einer Palette des Großunternehmens Unilever Salmonellen entdeckt. Ein Arbeiter tauschte die Beschriftung aus, irrtümlich, und die verseuchte Palette ging an die Supermärkte. Seitdem werden die Regale mit Cornflakes ausgeräumt, gemahlen und dienen als Verbrennungsmaterial. Gleiches passierte mit Sesampaste, die in unzähligen Salaten verarbeitet wird. Schließlich wurde auch noch vor nicht-pasteurisierter Kamelmilch gewarnt. Niemand kam zu Schaden, aber der Schaden ist riesig und die Medien füllen damit seit Tagen ihre ansonsten langweiligen Nachrichtensendungen. TS








Erste Medaille seit 2008
Mit einem Sieg über die Japanerin Miku Tashiro sicherte sich die israelische Judoka Yarden Gerbi eine Bronzemedaille in der Gewichtsklasse bis 63 Kilo - die erste Olympiamedaille für ihr Land seit 2008. «Ich habe meine Seele gegeben, und es hat sich ausgezahlt. Alle, die
in Israel sagten, ich könne keinen Erfolg haben, irrten sich.» Staatspräsident Reuven Rivlin gratulierte der Sportlerin telefonisch nach ihrem Sieg. Vor ihrem Kampf gegen die Japanerin hatte Yardena Gerbi gegen die brasilianische Lokalheldin Mariana Silva verloren. In dieser Auseinandersetzung wurde der Israeli eine blutende Verletzung zugefügt, die ärztlich versorgt werden musste. Dieser Kampf sorgte für eine Kontroverse. Die israelische Judo-Föderation bezichtigte den Schiedsrichter der Parteilichkeit zu Gunsten der Brasilianerin. (JPost, ToI, Tower, Ynet, Tachles) TS

Weiterer Skandal bei Olympia
Nach den vorangegangenen Verstößen gegen Olympische Werte - Vorfälle von Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus und politische Propaganda bei den Olympischen Spielen - war es dieses Mal der ägyptische Judoka Islam El
Shehaby, der dem Israeli Or Sasson verweigerte, die ihm entgegengestreckte Hand zu schütteln. Auch verbeugte er sich nicht, wie bei diesem Sport üblich. Aus dem Publikum kamen Buh-Rufe. Sogar in Ägypten stieß das schlechte Benehmen ihres Sportlers auf Unverständnis. Die Bundestagsabgeordnete Michaela Engelmeier kommentierte: "Was hier passiert ist gegen alles, wofür der Sport und die olympische Idee stehen und darf nicht ohne Konsequenzen bleiben". (michaela-engelmeier.de) Der israelische Judoka Ori Sasson, 25, hat später in der 100 Kg Kategorie im Kampf gegen den unterlegenen Kubaner Alex Maxell Garcia Mendoza gesiegt und so die zweite Bronzemedaille für Israel gewonnen. Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI, dazu: "Je mehr man Israel versucht auszugrenzen, um so stärker wird das Land, bzw. die Menschen des Landes! Nur weiter so...!" (Jewishnews, elahram, Haaretz, Ynet) TK St

Israelische Olympia-Uniformen ausgezeichnet
In Israel wurde gelästert, dass die Sportler bei den olympischen Spielen Rio aussähen wie eine EL AL Mannschaft. Umso überraschter war man
in Tel Aviv, als die Zeitschrift USA Today die israelischen Uniformen bei der Eröffnungsfeier auf die Liste der 17 besten Länder setze. Am Ende landeten die israelischen Sportleruniformen auf Platz 2. Zum 6. Mal hat die Firma Castro die Bekleidung der israelischen Mannschaft entworfen. (Israel21c, usatoday) TS

Neuer Trainer für Maccabi Haifa
Die Fußballer von Maccabi Haifa haben mit René Meulensteen einen neuen Cheftrainer. Der 52-jährige Niederländer war viele Jahre Co-Trainer von Sir Alex Ferguson bei Manchester United. (nos, twitter) TK

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Erste Israelkonferenz in Ostfriesland vom 16- 18.09.2016
Wir sind Geschwister aus verschiedenen, ostfriesischen Gemeinden, die ein gemeinsames Interesse haben: Den Kirchen und Gemeinden in Ostfriesland Israel und den jüdischen Hintergrund unseres Glaubens näher zu bringen. Mit diesem Ziel haben wir eine Arbeitsgruppe gegründet und gemeinsam die erste Israelkonferenz Ostfriesland organisiert. (Israelkonferenz) TS

Noch bis zum 9. Oktober - Israel auf der NordArt 2016
Die NordArt, eine der größten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa in den Hallen und im Park der ehemaligen Eisengießerei der Carlshütte, dem ersten Industrieunternehmen der Herzogtümer Schleswig und Holstein, im schleswig-holsteinischen Büdelsdorf, zeigt seit 1999 jeweils im Sommer Werke von 250 ausgewählten Künstlern aus aller Welt. Der diesjährige Länderfokus liegt auf Israel. (nordart) DC

"Fearless Friday" am Niederrhein
In Israel geboren, in den USA ausgebildet, in Deutschland zu Hause: Das Trio des genialen Jazz- Pianisten Omer Klein spielt am 26. August beim Sommerton Festival in Wesel am Niederrhein. Omer Klein ist Gewinner des NRW Förderpreises 2015 und nominiert für den ECHO Jazz 2016. (Sommerton) DC

Boris Giltburg spielt auf der Moritzburg
Das Moritzburg Festival hat sich unter der künstlerischen Leitung des Cellisten und Echo-Preisträgers Jan Vogler als eines der international renommiertesten Kammermusikfestivals etabliert. Im Rahmen des Festivals gibt der israelische Pianist Boris Giltburg am 16. und 17. August zwei Konzerte. In Deutschland hat Giltburg unter anderem zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem HR-Sinfonieorchester und der Deutschen Radio Philharmonie gespielt. Infos zu den Konzerten bei Intermusica. Infos zum Festival hier: Moritzburg. DC



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Danke an alle die sich am beteiligt haben! Eine Übersicht der Feierlichkeiten, inkl. Fotos und Berichten gibt es HIER. Der nächste Israeltag wird im Mai 2017 sein. Der nächste Israelkongress wird 2018 sein. Details zu beiden folgen. Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org

Fotos, Videos, Impressionen und Medienberichte vom
4. Deutschen Israelkongress
Das war der #DILK16: 3.000 Teilnehmer und ein großartiges Programm! Eine erste Übersicht mit Links zu Fotos und Berichten über den 4. Deutschen Israelkongress finden Sie HIER.
Eine große Vielzahl von Videos der einzelnen Panel und Breakout Sessions, finden Sie HIER. In Kürze

folgt eine ausführliche Dokumentation von Fotos, Videos und Impressionen rund um den 4. Deutschen Israelkongress auf der Website des Deutschen Israelkongresses: http://israelkongress.de. Der nächste Israelkongress wird in 2018 sein.







Montfort Lake: Künstlicher See in Galiläa

"Danke Hamas"

Der Moment in dem der Ägypter seinem Israelischen Opponenten verweigerte die Hand zu geben. (FB)



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Carmel-Markt in Tel Aviv © Widu Wittekindt


Urlaubsbilder © Susanne Radlof


Fluchtweg im Fall eines Tsunami



Zwischen Nissenhütten bauen die Palästinenser auch kleinere Häuser (JCPA) TS




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai 2017 ist
der nächste Israeltag -
genaues Datum folgt in Kürze!


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