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11. September 2016

Inhaltsverzeichnis



















EIN DRINGENDER APPELL AN ALLE UNSERE LESER UND FREUNDE...

Seit geraumer Zeit arbeiten wir eng im Bündnis mit Honestly Concerned e.V. und engagieren uns für Israel und gegen Antisemitismus. Anfang des Jahres wurde uns eine Unterstützung zugesagt, die den Ausbau unserer Arbeit und des von uns angestrebten Netzwerks israelsolidarischer Organisationen ermöglichen sollte, vor allem auch auf parlamentarischer
Ebene. Der Deutsche Israelkongress im Juni mit rund 3.000 Teilnehmern und 200 unterstützenden Organisationen war nur ein kleiner Teil dieses Großprojekts.
Um dieses Projekt zu verwirklichen, hatten wir hierfür einen ausländischen Verein ins Boot genommen. Leider ist dieser in eine Schieflage geraten, sodass die zugesagte Unterstützung nur bedingt bei uns eingegangen ist, was uns wiederum in die Situation bringt, einmal mehr an Eure Großzügigkeit appellieren zu müssen.
ILI, wie auch Honestly Concerned sind gemeinnützige Vereine. Unsere Kosten werden leider unterschätzt. Und auch wenn wir so kostengünstig wie irgendwie möglich arbeiten, gibt es dennoch unvermeidbare Kosten. Jede Aussendung und jede Aktivität ist mit viel persönlichem Engagement und Ausgaben verbunden, einschließlich unserer Internet Präsenz, dem ILI Blog, Facebook, dem Israelkongress, usw. Und entgegen allgemeiner Annahmen, werden wir weder staatlich, parteilich oder durch andere Quellen regelmäßig finanziell unterstützt. Wir sind zu 100% auf die Hilfe unserer Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE ARBEIT GROSSZÜGIG UND HELFEN SIE DAMIT ISRAEL UND DIE WAHRNEHMUNG ISRAELS IN DEUTSCHLAND ZU KORRIGIEREN!!!
Selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO ILI: Inhaber: ILI-I LIKE ISRAEL e.V., Santander Bank München, Kto.: 1507866200, BLZ: 50033300, IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX. Weitere Infos auch unter: Spenden.
SPENDENKONTO HC: Inhaber: Honestly-Concerned e.V., Postbank, Kontonr.: 520725100, Bankleitzahl: 10010010, IBAN: DE63100100100520725100, BIC: PBNKDEFF. Paypal und weitere Infos auch unter: Spenden.
DANKE!



High-Tech Algen aus Israel
Israelische Forscher haben Teichschlamm in Energie verwandelt. Dr. Iftach Yacoby von der Universität Tel Aviv veränderte genetisch einzellige Algen, die von Natur aus den ganzen Tag Wasserstoff emittieren. Die neue Entdeckung der Wasserstoff erzeugenden Algen kann ein
Anstoß für grüne Energie sein. Die bahnbrechende Forschung widerlegt die Theorie, wonach Mikroalgen nur ein paar Minuten lang in der Dämmerung Wasserstoff produzieren. "Wasserstoff ist ein Energieträger mit großen Vorteilen", sagt Yacoby. "Er hat einen enormen Energiegehalt." Ein Auto könne mehr als 500 Kilometer pro fünf Kilo Wasserstoff fahren und ein elektrisches Fahrrad über 100 Kilometer mit 30 Gramm. Wasserstoff-Brennstoffzellen sind bereits in Fahrzeugen eingeführt worden. Wasserstoff verschmutzt nicht die Umwelt, sondern erzeugt nur Wasserdampf. (JPost) TS

3D- Design Kleid aus Tel - Aviv beim Eröffnungstanz in Rio
Die paralympische Snowboarderin und Tänzerin Amy Purdy zeigte bei ihrem Solo mit dem Industrieroboter KUKA in der Nacht der
Eröffnungsveranstaltung in Rio de Janeiro nicht nur eine kraftvolle, anmutige, perfekte Beinarbeit (auf prothetischen Füßen). Sie tanzte auch in einem 3-D-gedruckten Kleid des israelischen Modedesigners Danit Peleg. Purdy hatte durch eine Meningitis im Alter von 19 beide Beine verloren. Der 27 Jahre alte Fashion-Designer sah in Purdys Geschichte eine Wiedergeburt. Sein Designerkleid war inspiriert von Botticellis "Geburt der Venus". Das weiche FilaFlex- Material passte sich perfekt dem Stil und der Dynamik ihrer Performance an. Laut Peleg dauerte es etwa 120 Stunden, das Kleid zu drucken. (WWD, nocamels) DC



Kitschig bunter Fußboden im Tempel des Herodes
Prof. Gabi Barkai von der Bar Illan Universität ist sich "100% sicher", die Reste eines bunten Fußbodens aus dem Jerusalemer Tempel der Zeit des Königs Herodes gefunden zu haben.
Der jüdisch-römische Historiker Josephus Flavius hat die Fußböden des Tempels als "sehr bunt" beschrieben. 600 Steinfragmente wurden im Abraum gefunden, der beim Aushub eines Zugangs zu den "Ställen des Salomo" für eine neue Moschee im Süden des Tempelbergs vor fast 20 Jahren mit Bulldozern auf 700 Lastwagen geladen und im Kidrontal als Schutt entsorgt worden ist. Die Fragmente von fein geschliffenem Marmor stammen eindeutig aus Italien. König Herodes hat sie auch in seinen Palästen in Jericho und auf Massada als Boden- und Wandschmuck verwendet. Bei einer Pressekonferenz erklärte Barkai, dass der römische Fuß als Maßeinheit verwendet worden sei, um die Marmorteile zu bunten Fliesen zusammen zu fügen. "Die Hohen Priester des Tempels und auch Jesus sind über diese bunten Fußböden gewandelt" sagte Barkai. (ToI, Audiatur, Ynet, themedia) TS

Auf den Spuren König Davids
"Zwischen David und Goliath" heißt die neue Ausstellung im Jerusalemer Bibel Land Museum. Es geht um Funde in Chirbet Kejafa am Elah-Tal, wo David den Goliath getroffen hat. Josef Garfinkel, Professor für Archäologie
an der Hebräischen Universität Jerusalem, hat die Stadt aus der Zeit des Königs David 2007 entdeckt, mutmaßlich das biblische "Schaaraim", die Zwei-Tores-Stadt. Es war eindeutig keine Philisterstadt, sondern zeigte, dass David über ein Königreich herrschte. In der Stadt wurden vor 3.000 Jahren nur koschere Tiere gegessen, während die Philister auch Hunde aßen, wie man anhand der Knochen in ihren Kochtöpfen nachweisen konnte. (Archäologische Minimalisten wie Israel Finkelstein und Alexander Fantalkin von der Universität Tel Aviv argumentieren, dass König David nur ein kleines Dorf namens Jerusalem kontrolliert hätte.) Die ausgegrabene Stadt ist von einer massiven Mauer umgeben und verfügt über zwei befestigte Tore. Garfinkel berichtet von einem Tempelmodell aus Kalkstein. "Es entspricht der Beschreibung des Tempels durch die Bibel. Wer braucht mehr als das? Damit sind wir dem Allerheiligsten ganz nahegekommen." Ein weiterer Fund ist die früheste hebräische Inschrift, die je entdeckt wurde. Sie enthält den biblischen Namen Eschbaal. Dank einer knappen Handvoll Olivenkernen in einem der Tore konnte mit der Radiokarbonmethode der Fundort auf die Zeit zwischen 1020 und 980 v. Chr. datiert werden, also die Regierungszeit König Davids. (israelnetz) TS




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Israel: Abwechslungsreiche Strände an vier Meeren
Das Bewertungsportal Beach-Inspector.com testet 22 Strände an vier "Meeren". Auch die Strände Israels wurden von zwei Testerinnen getestet. Das absolute Strand-Highlight im Heilligen Land ist laut
den Testerinnen Anja Schreiber und Izabella Meczykowski der Dolphin Reef Beach bei Eilat am Roten Meer: Besucher können hier neben freilebenden Delfinen schnorcheln und tauchen - auf den respektvollen Umgang mit den Tieren wird dabei besonderer Wert gelegt. Der Strand ist mit meterhohem Grün und einem großen Baumhaus außerdem besonders schön gestaltet. Darüber hinaus gibt es verschiedene Entspannungs- und Therapiepools sowie Cafés und Bars. Das Heilige Land kann gleich mit vier "Meeren" aufwarten: Dem Mittelmeer, dem Toten Meer, dem Roten Meer und dem See Genezareth - dem "Galiläischen Meer". Alle vier haben ihren ganz eigenen Charme. Am Mittelmeer bieten sich die kilometerlangen sauberen Stadtstrände von Tel Aviv für Badeurlaub, Party und Wassersport an. Das Rote Meer ist vor allem für seine farbenfrohe Unterwasserwelt bekannt, Gäste können hier ausgezeichnet zwischen Korallenriffen tauchen und schnorcheln. Am Toten Meer finden sie Strandabschnitte mit Sand oder Mineralien und Salzen, die sich eher für einen Erholungs- und Wellness-Aufenthalt eignen. Der hohe Salzgehalt des Toten Meeres ermöglicht es den Badenden außerdem, auf dem Wasser zu "schweben" - sicherlich eines der einprägsamsten Erlebnisse auf jeder Israel-Reise. Die Region um den See Genezareth ist bekannt für ihre religiösen und historischen Stätten aus dem Leben Jesu' und bietet zahlreiche Möglichkeiten, ein Bad im See mit einem Einblick in die Geschichte des Heiligen Landes zu verbinden. Weitere Informationen zu den Stränden in Israel:
  • Rotes Meer Highlight: Dolphin Reef Beach

    Die Anlage des Dolphin Reef ist das weltgrößte Meeresgehege und beherbergt fünf Delfine, drei Weibchen und zwei Männchen. Die Besonderheit: Die Tiere können das Gehege verlassen und in das offene Meer schwimmen, wann immer sie wollen - und auch wieder zurückkommen. Die Einrichtung legt hohen Wert darauf, dass der freie Wille der Delfine gewahrt wird. Die Meeressäuger sind demnach weder dressiert, noch wird das Gehege kommerzialisiert. Die Begegnungen mit Delfinen machen den Strand zum unvergesslichen Erlebnis für Groß und Klein.
  • Wassersport: Coral Reef Beach

    Am Coral Reef Beach gibt es den besten Tauch- und Schnorchelspot Israels. Am bunten Riff finden sich zahlreiche Korallen- und Tierarten, sogar Schildkröten und Delfine gibt es. Aber auch über Wasser wird einiges geboten, neben Wind- und Kitesurfen zum Beispiel Stand-up-Paddeln oder Kanufahren.
  • Mittelmeer Allrounder: Dolphinarium Beach

    Am weißen Sandstrand des Dolphinarium Beach im Herzen der Metropole Tel Aviv gibt es drei Strandbereiche für jeden Geschmack: In der "Surfing-Zone" dreht sich alles um das Wellenreiten, in den Sommermonaten finden hier auch Surfcamps für Kinder statt. In der "Swimming-Zone" tummeln sich vor allem Familien mit kleinen Kindern. Der dritte Bereich dagegen ist aufgrund der Strömung zum Schwimmen weniger geeignet - umso mehr kann man hier entspannen und den Alltagsstress hinter sich lassen. Nach einem Drink in den Beach-Bars können Sonnenanbeter zum Feiern in die Clubs der Partymetropole Tel Aviv weiterziehen, die nur einige Schritte entfernt liegt.
  • Perfekt für Familien: Bograshov Beach

    Der Bograshov Beach gehört zu den schönsten Stadtstränden Tel Avivs und eignet sich bestens für einen Strandtag für Groß und Klein. Hier trifft feiner weißer Sand auf das türkisblaue Wasser des Mittelmeeres. Der weitläufige Strand liegt direkt im Herzen der Stadt und führt an der modernen Promenade entlang. Der Strand hat sich als Familienliebling etabliert, denn das Wasser ist sehr seicht und Wellenbrecher lassen geschütztes Baden zu.
  • Entspannung: Mikhmoret Beach

    Der Mikhmoret Beach 45 Auto-Minuten nördlich von Tel Aviv ist aufgrund seiner etwas abgelegenen Lage ein idealer Rückzugsort mit lässiger Atmosphäre. Viele Israelis kommen zum Campen her - am nördlichen Ende des ruhigen weißen Sandstrands liegt ein Campingplatz. Viele Strandbesucher bleiben auch ohne Übernachtung bis in die Abendstunden, um von hier aus den Sonnenuntergang zu beobachten und bei einem kühlen Getränk den Tag ausklingen zu lassen. Nördlich des Strandes liegt ein Naturschutzgebiet, in dem von Mai bis August Schildkröten ihre Eier im Sand ablegen.
  • Totes Meer: Ein Bokek

    Am öffentlichen Ein Bokek Strand am Toten Meer erwartet Besucher ein Rundum-Wohlfühl-Programm: Der gleichnamige Ort ist ein Komplex aus Luxushotels mit therapeutischen Angeboten wie heißen Quellen, Spas und Schlammassagen sowie zahlreichen Restaurants. Der Strand ist mit Sonnenschirmen und Pavillons sowie mit Toiletten, Süßwasserduschen und der Möglichkeit zum Campen ausgestattet und somit ein besonderes Ausflugsziel für einen Nachmittag oder ein ganzes Wochenende.
  • See Genezareth: Susita Beach

    Am Susita Beach an der Ostseite des "Galiläischen Meeres" - dem See Genezareth - fühlen sich Camper besonders wohl: Hier finden sie unter schattenspendenden Eukalyptusbäumen Picknicktische sowie Platz für Zelte und Campingwagen. Der weitläufige, 500 Meter lange Steinstrand gehört zum Kibbuz und Holiday Resort Ein Gev. Ein Kiosk versorgt Badegäste mit Snacks, Kalt- und Heißgetränken. Die ruhige und naturbelassene Bucht eignet sich perfekt für Spaziergänge mit Blick über den See Genezareth, an dessen Ufern sich die Hauptwirkungsstätten Jesu befinden. (beach-inspector, bz-comm) TS

Christen sollen Israel helfen
Israels Tourismus Ministerium hat eine neue Initiative ausgerufen. Christen aus aller Welt sollen Israel helfen, mit besonderen Ereignissen in ihren Kirchen Israels einzigartige Rolle als Land der Bibel zu präsentieren. Das Tourismus-Ministerium hofft, das Bild Israels als sicheres und attraktives Ziel für christliche Besucher vorzustellen. Zudem will das Ministerium den Bau neuer Hotels und die Einrichtung von Parks beschleunigen. (ICEJ) TS



Galilee Export schließt Vereinbarung mit Zemach
Nach zwei Jahren guter Zusammenarbeit zeige die neue Vereinbarung, dass die Erzeuger von Zemach mit der Leistung des Exporteurs zufrieden seien, so Eitan Zvi, Vizepräsident von Galilee Export. Durch die Vereinbarung
festige das Unternehmen seine Position als weltweit wichtiger Exporteur von grünschaligen Avocados und Mangos aus Israel. Das Abkommen läuft über drei Jahre, in denen Zemach 100% seiner Ware für den Export an Galilee liefert. Galilee Export ist eine Kooperative israelischer Erzeuger, die sich vor fünf Jahren zusammengeschlossen haben, um gemeinsam ihre Ware zu vermarkten. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen zweitgrößter Exporteur von Obst und Gemüse mit einem Umsatz von USD 120 Mio. im Jahr 2015. Zemach wird mehr als 10.000 t Obst liefern, darunter Avocado, Mangos und Zitrus. (fruchthandel) KR








Erbe deutsch-jüdischer Baukultur in Tel Aviv erhalten
In Tel Aviv entsteht mit Unterstützung des Bundesbauministeriums ein Denkmalschutzzentrum zum Erhalt der
"Weißen Stadt". Die wurde in den '30er Jahren im Herzen von Tel Aviv von jüdischen Architekten gebaut, die vor dem Nationalsozialismus in Deutschland geflohen waren. Seit 2003 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das weltweit größte Ensemble von Gebäuden im Bauhaus-Stil hat unter dem feuchten Klima stark gelitten. Baustaatssekretär Gunther Adler hat gemeinsam mit Bürgermeister Ron Huldai in Tel Aviv die Ausstellung mit den Ergebnissen des Ideenwettbewerbs für das Denkmalschutzzentrum "Max- Liebling- Haus" eröffnet. Sieger des Wettbewerbs vor einer deutsch-israelischen Jury ist das Schweizer Büro Holzer Kobler Architekturen in Zürich. Die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten wird in Tel Aviv und dann in Berlin gezeigt. Von Holzer Kobler stammt auch die Konzeption der Dauerausstellung in der Gedenkstätte Buchenwald. (netzwerk-weiße -stadt, twitter, bmub, tagesspiegel) DC

Sophia Loren, Matisyahu und Peter Murphy in Israel
Die Filmgöttin Sophia Loren, der Sänger Matisyahu und der britische Bauhaus Frontmann Peter Murphy werden im Herbst in Israel auftreten. Die italienische Schönheit Loren wird
am 25. Nov. in Tel Aviv über ihr Leben vor und hinter der Kamera erzählen. Der Reggae-Sänger und Beatboxer Matisyahu will jüdische Themen bei seiner Vorstellung des neuen Albums "Love Born" in Jerusalem am 13. Oktober aufgreifen. Matisyahu gelang zu Ruhm, als Palästinenser in Spanien sein Konzert unterbrachen. Auf die geschwenkten Flaggen antwortete er mit dem Lied: "Wenn ich Dein vergesse, Jerusalem". Peter Murphy war Sänger der britischen Punk Band Bauhaus und will in Israel am 31. Oktober allein auftreten. (Ynet) TS

"Eagles of Death Metal" in Tel Aviv
Die US-Band "Eagles of Death Metal" hat im Tel Aviver "Barby Club" gerockt. Die Gruppe machte Israel während ihres Auftritts eine Liebeserklärung. Ihr Konzert im November in Paris im Club "Bataclan" wurde zum
Anschlagsort mit 89 Toten. Nick Alexander, Crewmitglied der "Eagles of Death Metal", wurde bei dem Anschlag in Paris getötet. Die Rockband spricht sich klar gegen den Boykott von Israel aus und machte dies bei ihrem Konzert erneut deutlich. Frontsänger Jesse Hughes grüßte die Menge mit dem hebräischen Trinkspruch "LeChaim" und brachte seine Freude über den Auftritt in Tel Aviv zum Ausdruck: "Ich fühle mich wirklich glücklich. Ich fühle mich wirklich sicher. Ich fühle mich wie zu Hause und ich möchte, dass ihr wisst, wie sehr wir das schätzen." Viele internationale Künstler verzichten auf Konzerte in Israel, weil sie von der Bewegung "Boykott, Desinvestition und Sanktionen" (BDS) unter Druck gesetzt werden. (israelnetz) TS

Israelischer Weltrekord: Eulen-Sammlung
Neuer israelischer Weltrekord wurde posthum dem Unternehmer Yaakov Chai zuerkannt. Er habe die weltweit größte Sammlung von Eulen und Eulen-Figuren. Guinness World Records verifizierte, dass sich im Mai 2015 in der Sammlung 19.100 Eulen befunden hätten. Dank Spenden sei die Sammlung nach dem Tod von Chai auf 20.239 angewachsen. (GWR) TS

Opferfest oder Trauertag?
Der 11. September fällt dieses Jahr mit dem Vorabend des muslimischen Opferfestes Id Al-Adha (Sure 37,99-113) zusammen. Nicht einfach für Communitys in den USA, hier Missverständnisse zu vermeiden. Die Muslime feiern, dass Ismail von Abraham beinahe geopfert wurde - eine Umdichtung der Geschichte der Opferung Isaaks. Im Koran wird der Name des Sohnes nicht genannt. Der Termin folgt
dem Mondkalender und verschiebt sich jedes Jahr um 11 Tage. Da der islamische Kalender auf Neumondsichtungen basiert, kann sich das Fest je nach Region um einen Tag verschieben. In Rheinland-Pfalz können sich 2016 muslimische Schüler am 12. September vom Unterricht befreien lassen. Israel ist pragmatisch: man hat auch Erfahrung mit kollidierenden Terminen. 2015 fiel das Opferfest auf den Jom Kippur. Muslimische Gläubige durften ungestört auf dem Tempelberg feiern. Der Islam ist genau wie das Christentum im Land integriert: Muslimische Soldaten werden auf den Koran vereidigt. (wiki, bild, INN, rp) DC



Araber in die Polizei
60% der israelischen Morde und mehr als 40% der Verkehrsunfälle passieren in arabischen Gemeinden. Eine Untersuchung der Strafverfolgungsfälle durch die Abraham Fund Initiative zeigte auf, dass Araber in 58% aller Brandstiftungen geladen wurden, 47% der Diebstähle, 32% der Einbrüche und 27% der Drogen-Missbrauchs Fälle. "Die Polizei kümmern sich nicht um die Araber", sagte Amneh Freij, deren Sohn Suhaib,
Im April erhielt der moslemische Offizier Jamal Hakrush den zweithöchsten Dienstgrad der israelischen Polizei
24, ein Profi-Fußballer, im Januar letzten Jahres in Kafr Qasim erschossen wurde. Frau Freijs Ehemann, Mohammed, ist der stellvertretende Bürgermeister von Kafr Qasim, einer arabischen Stadt mit 22.000 Einwohnern in Israel. Suhaibs Mörder wurde nicht gefangen. Arabische Muslime stellen derzeit nur 1,5% der 30.000-köpfigen nationalen Polizei. Der Minister für öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan, versucht jetzt verstärkt arabische Muslime zu rekrutieren, so dass die Zahl in drei Jahren um 1.350 erhöht wird. Sie sollen in den arabischen Städten und Gemeinden arbeiten, wo das Ministerium 12 neue Polizeistationen eröffnen will. (NYT) DC

Jerusalem bleibt Hauptstadt Israels - auch für tschechische Schüler
Israelische Proteste hatten Erfolg. Das tschechische Bildungsministerium hat seine Forderung, in den Schulatlanten Tel Aviv als die Hauptstadt Israels anzugeben, zurückgenommen. Jerusalem bleibt so
auch für tschechische Schüler die Hauptstadt Israels. Die tschechische Bildungsministerin Katerina Valachova sagte nach der Entscheidung, dass der offizielle Schulatlas für das neue Schuljahr genehmigt sein und man auch keine Änderungen bis zum nächsten Jahr fordern werde. "Nach der israelischen Unabhängigkeitserklärung ist Jerusalem die Hauptstadt Israels. Wenn es eine Änderung geben sollte, werden wir vielleicht hinzufügen, dass es Staaten gibt, die Jerusalem nicht als die Hauptstadt Israels anerkennen", sagte sie. Die vorige Entscheidung, Jerusalem als israelische Hauptstadt zu streichen, hatte in Israel eine Welle der Empörung ausgelöst. Yair Lapid, Vorsitzender der Yesh Atid Partei rief Israelis auf, sich per Facebook beim tschechischen Staatspräsidenten zu beschweren. Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat schickte eine Beschwerde an den tschechischen Ministerpräsidenten Bohuslav Sobotka. Nach dem tschechischen Rückzieher sagte Barkat: "Wir sind auf der Landkarte! Die Wahrheit hat die Lüge besiegt." (IHH) KR

Als Buddha den Abraham traf
Die erste Konferenz geistlicher Führer der wichtigsten östlichen Glaubenstraditionen und des Judentums soll den Rahmen eines Dialogs zu den wachsenden strategischen, politischen und wirtschaftlichen Beziehungen
zwischen Israel und Asien schaffen. Zum ersten Mal hat das israelische Außenministerium mit dem American Jewish Committee und des Ökumenischen Rates der Religionsführer eine solche Konferenz einberufen. Sie soll zwischen dem 11.-15. September stattfindet. Teilnehmer sind 20 geistliche Führern der wichtigsten ostasiatischen Religionen (Hindu, Buddhist, Taoismus, Sikh, Jain, Shinto, Zoroastrismus). Die israelischen Teilnehmer sind Rabbiner aus allen Strömen des Judentums und führende Intellektuelle des interreligiösen Dialogs und jüdischen Denkens. Themen: Zweck der Religion in der modernen Gesellschaft, den Planeten sichern, Rechte des Einzelnen und eine gerechte Gesellschaft, der Stand der religiösen Führung bei Friedensförderung und globale Wohlfahrt. (JPost) TS

Ehrenbürgerin von Tel Aviv
Vier Jahre, nachdem Petra Roth die politische Bühne als Frankfurter Oberbürgermeisterin verlassen hat, erhält sie die Ehrenbürgerschaft der Stadt Tel Aviv. Der Brief des Bürgermeisters der Stadt Tel Aviv-Yafo, Ron Huldai, kam
überraschend. Er habe die große Ehre, Petra Roth darüber zu informieren, dass der Beirat der zweitgrößten Stadt des Landes beschlossen habe, ihr die Ehrenbürgerschaft zu verleihen. Roth hat auf die Nachricht aus Tel Aviv mit einem handschriftlichen Brief an den dortigen Bürgermeister geantwortet und mitgeteilt, dass sie "mit Demut, Freude und Rührung" die Auszeichnung annehme und am 11. September gerne nach Tel Aviv kommen werde. Bereits im Jahr 2005 erhielt sie die Ehrendoktorwürde der dortigen Universität, die in Frankfurt einen großen und namhaften Unterstützerkreis hat. (fnp) TS




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GEW Oldenburg mag sich doch nicht von BDS distanzieren
Die "Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft" (GEW) in Oldenburg distanzierte sich zunächst von einem Artikel des Israel-Boykott-Aktivisten und Sprachlehrers Christoph Glanz, ein unter seinem Pseudonym Christopher Ben Kushka netzbekannter "Aluhut". Der Artikel war in der Ausgabe 99 der Zeitschrift "PaedOl"

Glanz alias ben Kushka
erschienen. Laut "Jerusalem Post" sei dies der erste Boykott-Aufruf einer deutschen Gewerkschaft seit dem Holocaust. In dem vierseitigen Pamphlet erklärt Glanz Ursprünge und Ziele der Boykott-Bewegung. In einer Stellungnahme erklärt der Vorsitzende der GEW Oldenburg Heinz Bührmann, die Gewerkschaft lehne einen Boykott Israels ab. "Die GEW bekämpft menschenverachtende, entwürdigende, geschichtsverfälschende Auffassungen, wo immer sie kann." Die Veröffentlichung des Artikels zusammen mit Kontakthinweisen zur BDS-Kampagne (Boykott, Desinvestition, Sanktionen) sei ein "großer Fehler" gewesen. Die Angriffe haben die Gewerkschaftsspitze offenbar unvorbereitet getroffen. Die Erklärung ist mittlerweile zurückgezogen. Stattdessen erklärt die GEW knapp (Stand Mittwochabend), sie verwahre sich "gegen Behauptungen, sie habe ... einen antiisraelischen und israelfeindlich geprägten Artikel veröffentlicht". (nwz) Der Artikel stieß auf Kritik der israelischen Botschaft in Deutschland, der "Jerusalem Post" und des Simon-Wiesenthal-Zentrums. Sacha Stawski von "Honestly Concerned" ordnete den Artikel als antisemitisch ein. Eine Gruppe einschlägig bekannter israelischer BDS-Aktivisten, darunter Illan Pappe, "solidarisierte" sich mit Glanz. (israelnetz, oldenburg, Boykott, BDS, JA, nwz) DC TS

Deutsches Geld für Familien von Terroristen?
"Es gibt palästinensische Einrichtungen, die Zahlungen an die Familien derer vornehmen, die in Israel in Haft sind und an die Familien derer, die getötet oder verwundet wurden. Unter ihnen sind auch Verwandte von Angreifern", so steht es in einem Schreiben des

Außenministeriums vom 1. September 2016 an den MdB Volker Beck. "Wenn sich bestätigt, dass ein Teil der beschriebenen Zahlungen (an palästinensische Sicherheitsgefangene oder ihre Familien) aus dem Budget der PA stammt, wird die Bundesregierung die Sache gegenüber der PA ansprechen". Volker Beck dazu: "Deutschland und die Europäische Union müssen der Palästinensischen Autonomiebehörde und der PLO deutlich machen, dass Zahlungen an Terroristen und ihre Angehörigen nicht akzeptabel sind und nicht ohne Konsequenzen bleiben werden. Es ist unvorstellbar, dass die deutschen Steuerzahler eine Institution finanzieren, die der Familie der Mörder von Hallel Ariel Geld gibt." Ariel, 13, wurde am 30. Juni in ihrem Haus in Kiryat Arba im Schlaf erstochen. Deutschland unterstützt die PA jährlich mit rund EUR 160 Mio. (ToI, Israelnetz) DC

Mahmoud Abbas war KGB Agent
Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hatte seinen Doktor 1982 in Moskau gemacht und wurde dort wohl vom KGB angeheuert. 1983, in

Screenshot aus Israel-TV "Krotob-Abbas Maxmud...Damaske Agent KGB"
Damaskus, wurde Abbas gemäß "höchst glaubwürdigen" Dokumenten, die Vasily Mitrokin in den Westen geschmuggelt hat, als KGB-Agent geführt. Das hat der israelische Journalist Gideon Remez aufgedeckt, Autor des Buches "Foxbats over Dimona" zur sowjetischen Atompolitik in Nahost während des Sechs-Tage-Krieges von 1967. Ein Agentenkollege des KGB in Damaskus 1983 war Mikhail Bogdanov, heute Wladimir Putins Sonderbotschafter in Nahost. Das Archivmaterial wird in der britischen Universität Cambridge aufbewahrt. Wie das israelische Fernsehen (1. Kanal) berichtete, gebe es keine Hinweise, ob Abbas auch nach 1983 in den Diensten des KGB stand, als er sich in das damalige Hauptquartier Jassir Arafats und der PLO nach Tunis begab. (HC, presse, Haaretz, JPost) TS

"Wir wünschen angenehmen Flug nach Palästina!"
Das Bodenpersonal am internationalen Flughafen in Belgrad, Serbien, rief Passagiere eines Fluges von Air Serbia nach Tel Aviv auf, sich für den Flug nach

Palästina vorzubereiten. Israelische Passagiere weigerten sich, an Bord zu gehen. Der Angestellte des Bodenpersonals bestand darauf, dass der Flug nach Tel Aviv ginge und nicht nach Israel. Nach einer heftigen Diskussion wurde der Flug nach Tel Aviv ausgerufen. Den israelischen Passagieren wurde eine Entschädigung angeboten. Der Sprecher des israelischen Außenministeriums Emmanuel Nahshon bezeichnete den Vorfall als sehr störend. "Es ist absolut inakzeptabel, dass ein Angestellter eines Flughafens mit einem Mikrofon versucht, die Realität zu verändern." Die israelische Botschafterin in Serbien, Alona Fisher-Kamm, beschwerte sich beim Vorsitzenden der serbischen Fluggesellschaft. Der zeigte sich geschockt über den Vorfall. Diese politische Einstellung reflektiere in keiner Weise die Einstellung der Fluggesellschaft. Es stellte sich heraus, dass ein Angestellter des Flughafens den Aufruf getätigt habe. Air Serbia hat sich bei der Leitung des Flughafens beschwert. Der Angestellte solle eine Disziplinarstrafe erhalten, weil er dem Ansehen der Fluggesellschaft geschadet hätte. (IHH, ToI) TS

Grenze zu Ägypten: Hamasmitglieder zahlen 9.000 Euro Bestechungsgeld
Palästinenser zahlen tausende Euro, um aus dem Gazastreifen nach Ägypten zu kommen, berichtet der

arabische Nachrichtensender "Al-Dschasira". 20% des Bestechungsgeldes bekommt der Zwischenhändler und 80% gehen an den ägyptischen Soldaten, der den Übergang organisiert. Erwachsene zahlen EUR 2.700 pro Person. Wer von den Ägyptern als Sicherheitsrisiko eingestuft wird, muss für die Grenzüberschreitung bis zu EUR 9.000 bezahlen oder den Gegenwert in iPhones und Gold entrichten. In Ägypten gilt die Hamas als Teil der Muslimbruderschaft und seit 2013 offiziell als Terror-Organisation. Der Rafah-Grenzübergang ist deshalb Patienten, registrierten Studenten aus Drittländern, Menschen mit ausländischen Pässen oder Menschen, die im Ausland einen Wohnsitz nachweisen können, vorbehalten. Der einzige andere Weg aus dem Gazastreifen führt über den von Israel kontrollierten Erez-Grenzübergang. Unter Präsident Abdel Fattah al-Sisi habe sich die Zahl der Grenzöffnungen von 40.816 Menschen pro Monat im Jahr 2013 auf 1.896 pro Monat reduziert. (israelnetz) DC

Italienischer Journalist wegen Lügen gefeuert
Der italienische Journalist Michele Monni hat vorgegeben, für die italienische Agentur ANSA eine Dokumentation über den Libanonkrieg 2006 zu drehen. Im dem Rahmen hat er führende israelische Politiker wie Amir Peretz und Zipi Livni interviewt. Erst später stellte

sich heraus, dass er in Wirklichkeit für Al Dschesira und den TV-Sender der Hisbollah, Al Manar, arbeitete. Ynet deckte den Betrug auf, nachdem der Bericht bei al-Mayadeen im Libanon gelaufen war und nicht, wie von Monni angekündigt, im italienischen Fersenehen. Keiner der Israelis wäre bereit gewesen, in einem pro-Iranischen und pro-Assad Film aufzutreten. Israels Government Press Office (GPO) untersuchte den Vorfall. ANSA entschuldigte sich und habe alle Kontakte mit Monni abgebrochen. Wegen ähnlichem journalistischen Vertrauensbruch hat der deutsche Journalist und pro-palästinensische Aktivist Martin Lejeune ein israelisches Einreiseverbot erhalten. (Ynet) TS







Anti-Israelische und antisemitische Vorfälle häufen sich in aller Welt und sogar in Israel, bei einem Fußballspiel. Es sind so viele Ereignisse, dass sie den Rahmen unserer Rubrik "Was nicht in der SZ steht" sprengen. Zu erwähnen wäre noch die demonstrative Weigerung eines in Istanbul geborenen niederländischen Abgeordneten, die ausgesteckte Hand des israelischen Premierministers bei seinem Arbeitsbesuch in Holland zu schütteln. Der britische Komponist Brian Eno hat dem Tanz-Ensemble Batsheva verboten, seine Melodien bei einer Vorführung in Italien zu benutzen. Als überzeugter Anhänger von BDS stört ihn, dass die Tanz-Vorstellung von der israelischen Botschaft in Italien gefördert wird. Die massiven Störungen bei Auftritten des selbigen Tanz-Ensembles in Edinburgh erinnerten Zuschauer gar an die Kristallnacht. Dieser ungezügelte Hass auf Israel lässt sich auch nicht mehr mit "legitimer Kritik an der Politik Israels" rechtfertigen. Denn was in Nigeria, Syrien, Irak und anderswo passiert, übertrifft weitaus die schlimmsten Vorwürfe gegen Israel oder seine Politik, zumal palästinensischer Terror, Raketenbeschuss und übelste Hetze aus Gaza oder Ramallah geschickt ausgeblendet werden. (Haaretz, JPost, Guardian) TS







Alona Barkat führt ihren Fußballclub zum Erfolg
"Die Tatsache, dass ich eine Frau bin, ist kein Thema mehr ... ich werde durch die Ergebnisse beurteilt". 2007 kaufte die
Schwägerin des Jerusalemer Bürgermeisters Nir Barkat für USD 1,8 Mio. den in der zweiten Liga dümpelnden Club. Seitdem ist Hapoel Beer Sheva auf Erfolgskurs. In Israel hat Alona Barkat (47) ihren Verein Hapoel Beer Sheva zum Meistertitel in der ersten Liga geführt. Barkat hat das letzte Wort bei den Transfers und setzt notfalls auch mal einen Trainer raus. "Es gibt keinen Platz für Rassismus oder Intoleranz im Fußball", sagte sie. "Unser Team hat Juden, Araber, ausländische Christen und wir beurteilen die Spieler nach ihrem Können und nicht ihrem ethnischen oder religiösen Hintergrund." Der Verein bietet Programme für 600 Jugendliche, darunter für Beduinen und äthiopischen Einwanderer. (fj, bild, ToI) DC

U21 verliert in Israel mit 0:4
Die U21-Nationalmannschaft von Liechtenstein verliert das letzte Auswärtsspiel der laufenden EM-Qualifikation gegen Israel mit 0:4. Die letzten drei Spiele endeten alle mit demselben Resultat: Sowohl in Portugal, in Ungarn und jetzt auch in Israel verlor die Elf von Trainer Heinz
Heinz Fuchsbichler
Fuchsbichler mit 0:4. Die Nachwuchsauswahl konnte 35 Minuten lang gegen den Favoriten das 0:0 halten. Dann war es Eliel Peretz der die Gastgeber im Itztadion Ha Moshava in Führung brachte. Noch vor der Pause erhöhte Michael Ohana auf 2:0. Dank Treffern von Moti Barshazky (61.) und Michael Ohana (63.) lautete der Endstand 4:0 für Israel. In der Schlussphase sah Yanik Frick die Rote Karte und er verpasst wohl das abschliessende Heimspiel gegen Portugal. (volksblatt) TS

Italiens Fußball-Verband verurteilte Faschisten-Gruß seiner Fans
Der italienische Fußball-Verband hat den Faschisten-Gruß einiger Fans beim WM-Qualifikationsspiel in Israel (3:1) scharf
kritisiert. "Wir verurteilen entschieden, was am Montagabend in Haifa passiert ist", sagte Verbandspräsident Carlo Tavecchio dem italienischen Botschafter in Israel, Francesco Maria Talo. "Wir wünschen uns, dass die Behörden möglichst bald feststellen, was passiert ist und die Verantwortlichen finden", erklärte Tavecchio. Zuvor hatte eine jüdische Webseite in Italien Fotos veröffentlicht, auf denen einige Fans im Gästeblock während der Nationalhymnen mit erhobenem rechten Arm zu sehen sind. (tt, Haaretz, ynet, yahoo, JPost, Ynet) KR



Lernen Jugendliche in deutschen Schulen Israelfeindschaft?
Tagungsveranstaltung mit Workshops und Podiumsgespräch am 22. September 2016, 10 bis 17 Uhr, Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, Waterloostraße 8, 30169 Hannover
Lesung: "Israel ist an allem schuld" 22. September 2016, 19 Uhr, Neustädter Hof- und Stadtkirche (Leibnizsaal), Rote Reihe 8, 30169 Hannover Esther Schapira ist seit 2013 Abteilungsleiterin Fernsehen Politik und Gesellschaft

beim HR-Fernsehen und Kommentatorin bei den ARD-Tagesthemen. Georg M. Hafner war leitender Fernsehredakteur bei der ARD und ist Autor zahlreicher Filmdokumentationen, zuletzt des Dokumentarfilms "München 1970 - Als der Terror zu uns kam". Er veröffentlichte zusammen mit Esther Schapira: "Israel ist an allem schuld" (2015). (www.dig-hannover.de, info@dig-hannover.de) TS

The Antisemitic Israel Boycott Movement (BDS) in the United States of America
Kenneth L. Marcus, Director, The Louis D. Brandeis Center for Human Rights under Law am Donnerstag, 15. September 2016 um 19.30 Uhr in der Amadeu Antonio Stiftung, Novalisstraße 12, 10115 Berlin. Veranstaltet durch: Internationales Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung IIBSA, In Kooperation mit: Amadeu-Antonio-Stiftung. Anmeldung (erforderlich): HIER (FB)

Rock'n Soul from Tel Aviv
Die Band Men of North Country aus Tel Aviv gastiert in Hamburg (13.9.), Bielefeld (14.9.) und Dortmund (15.9.) und Rostock (16.9.). In der Musik der Band finden sich Einflüsse von The Teardrop Explodes, Style Council and Dexys. Unverkennbar ist auch ihre anerkennende Verbeugung vor Ihren Idolen der 60er: Al Wilson, Robert Parker und Gloria Jones. Alle Infos und Termine auf der Homepage der Band. (MenOfNorthCountry) DC

Israelischer Film in Berlin
Vom 17. bis 20. September zeigt SERET INTERNATIONAL Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme aus Israel in den Kinos Hackesche Höfe, Filmkunst 66 und Moviemento. (festival) DC



ILI fördern und Buch oder Bildband erhalten...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Die ersten hundert neuen Fördermitglieder (Jahres Abo) erhalten den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm mit Bildern aus Jerusalem, der historischen Vergoldung des Kuppel des Felsendoms und Bildern der symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.





Danke an alle die sich am 2016 beteiligt haben! Eine Übersicht der Feierlichkeiten, inkl. Fotos und Berichten gibt es HIER. Der nächste Israeltag wird im Mai 2017 sein. Der nächste Israelkongress wird 2018 sein. Details zu beiden folgen. Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org

Fotos, Videos, Impressionen und Medienberichte vom
4. Deutschen Israelkongress
Das war der #DILK16: 3.000 Teilnehmer und ein großartiges Programm! Eine erste Übersicht mit Links zu Fotos und Berichten über den 4. Deutschen Israelkongress finden Sie HIER.
Eine große Vielzahl von Videos der einzelnen Panel und Breakout Sessions, finden Sie HIER. In Kürze

folgt eine ausführliche Dokumentation von Fotos, Videos und Impressionen rund um den 4. Deutschen Israelkongress auf der Website des Deutschen Israelkongresses: http://israelkongress.de. Der nächste Israelkongress wird in 2018 sein.







Nachlaot in Jerusalem

Hallel Ariel - Ein Erinnerungsprojekt

Tanz im Designerkleid



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.







Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai 2017 ist
der nächste Israeltag -
genaues Datum folgt in Kürze!


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