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18. Oktober 2016

Inhaltsverzeichnis


















Hilfe für Beduinen in Beer Sheva - gemeinsamer Kampf gegen Erbkrankheiten
Alaa liegt auf der Kinderkrankenstation des Soroka Medical Center in der Wüstenstadt Beer Sheva im Süden Israels. Seine Hüfte ist auf die Größe eines Fußballs angeschwollen. Doch er fühlt nichts. Alaa hat kaum Zähne im Mund. Ärzte haben sie gezogen, damit er sich nicht beißt. Ihm fehlt ein Stück seiner Zunge. Er ist mit dem genetischen Defekt "Cipa" geboren worden. Die Abkürzung steht für angeborene
Schmerzunempfindlichkeit, verbunden mit der Unfähigkeit zu schwitzen. Die Krankheit wird autosomal-rezessiv vererbt. Das bedeutet, dass beide Eltern eine Kopie des defekten Gens in sich tragen und genau diese Kopie an ihr Kind weitergeben müssen, damit die Krankheit zum Vorschein kommt. Mediziner haben auf der ganzen Welt nur wenige Hundert Fälle dokumentiert. Doch in der Negevwüste kommt das Cipa-Syndrom so häufig vor, dass die Ärzte im Soroka eigene Tage für betroffene Kinder eingerichtet haben. Hier bekommt jede Frau im Schnitt acht Kinder. Die Bevölkerung ist seit den 50er-Jahren explodiert, und mit ihr hat sich auch die Zahl der Kinder mit dem Gendefekt vervielfacht. "Es ist Allahs Wille", sagt Mariam, Mutter von Alaa. "Mit Allah hat das nichts zu tun", sagt Scheich Jamal. Er predigt neuerdings in der Al-Nur-Moschee in Rahat jeden Freitag vor 700 Menschen auch die Gesetze der Genetik: "ich sage ihnen, dass Prophet Mohammed nicht wollte, dass man innerhalb seiner eigenen Familie heiratet." Doch es gibt Hoffnung: Immer mehr junge Leute lassen sich im Soroka-Krankenhaus auf Erbkrankheiten und genetische Verwandtschaft testen und heiraten dann außerhalb ihres Clans. (badische) KR

Mit der Leber aktiv gegen Viruserkrankungen
Virale Infektion ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, von der Hepatitis-C-Virus (HCV) -Epidemie, die 3% der Weltbevölkerung betrifft, bis zu den jüngsten Ausbrüchen von West-Nil-, Zika- und Ebola-Viren. Eine internationale Forschergruppe unter der Leitung von Prof. Yaakov Nahmias, Direktor des Center of
Bioengineering der Hebräischen Universität von Jerusalem, entdeckte den Mechanismus, durch den das Hepatitis C Virus (HCV) den menschlichen Stoffwechsel umprogrammiert. Sie fanden neue Wege der antiviralen Resistenz, indem sie die genetische Regulierung des Stoffwechsels untersuchten, mit dessen Hilfe sich Viren replizieren. Beteiligt waren die Hebräische Universität Jerusalem, die Harvard Medical School, das Broad Institute of MIT und Harvard, die Universität Tel Aviv, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Düsseldorf. Nachdem die Forscher die genetischen Schalter identifiziert hatten, die die Stoffwechselprozesse während der Erkrankung steuern, blockierten sie jeden Kernrezeptor einzeln mit Pharmazeutika und untersuchten die Auswirkungen dieser Hemmung auf das Virus. Während die Blockierung des Glukosestoffwechsels für das Virus schädlich war, hatte ein blockierter Lipid-Stoffwechsel die umgekehrte Wirkung: Hier stieg die HCV-Replikation an. Diese Ergebnisse wurden in einer kleinen Gruppe von HCV-Patienten validiert. "Es war ziemlich überraschend zu sehen, dass menschliche Leberzellen Stoffwechselprozesse nutzen können, um viralen Infektionen zu widerstehen", sagte Prof. Jörg Timm, Co-Autor aus dem Institut für Virologie an der Universität Düsseldorf. (ToI) DC

Startups mit Chuzpe
Automobilunternehmen, die etwas auf sich halten, gründen Labs in Israel oder steigen bei Startups vor Ort ein. Noch vor einigen Jahren hätte Yifat Inbar über die Frage, ob Israel eine Automobilindustrie hat, gelacht. "Jetzt hat sich das verändert und wir sind ein
Knotenpunkt für Smart Transportation Technologies geworden. Unsere traditionellen Stärken in den Bereichen Connectivity, Social Media, Cybersecurity und Big Data sind in den Fokus der Automobilindustrie gerückt", sagt die Konsulin und Leiterin der Economic and Trade Mission beim Generalkonsulat des Staates Israel in München. Das liegt am Wandel der Industrie und der Fahrzeuge hin zu Elektromobilität, dem autonomen Fahren und dem Auto als Entertainment-Center. (automotiveit) TS



Neues Archäologiezentrum
Die Israelische Altertumsbehörde ist offizieller Eigentümer aller zwei Millionen Funde der vergangenen Jahrzehnte. Bis 2018 soll sie in
Fotos: Sahm
einen neuen Campus zwischen Knesset, Israelmuseum und Bibelland-Museum umziehen. Architekt Mosche Safdie setzte ein graues Zeltdach, ähnlich dem Sonnenschutz bei Ausgrabungen, über den zehn Stockwerke tief in die Erde gebauten unterirdischen Campus. Die Kosten belaufen sich auf 100 Millionen Euro. Das Publikum wird künftig zwischen kleinen Ausstellungen frischer Funde durch Fenster die Labors beobachten können. Dort werden Mosaiken restauriert, Scherben zu Töpfen zusammengesetzt und Schnipsel von Tote-Meer-Rollen restauriert, untersucht und digitalisiert. Mosaiken mit bunten Abbildungen von Tieren, Göttern oder Inschriften werden in dem Archäologie-Campus nur zwecks Restaurierung zwischengelagert. "Grundsätzlich sollen sie alle wieder an ihren ursprünglichen Fundort zurückgebracht werden", sagt der Archäologe Uzi Dahari bei einer ersten Pressetour. (israelnetz) TS

Indianer waren Ägypter
Die Genforschung hat herausgefunden, dass die Indianer in Amerika zu 95% identisch sind mit den Menschen im Süden von Oberägypten. Sie hatten im amerikanischen Kontinent gewohnt, bis Christopher Columbus aus Irland kam und die Eingeborenen allesamt vernichtet hat, um
diese Geschichte auszulöschen. Damit ist klar, dass nicht Columbus, sondern die Ägypter Amerika entdeckt haben. Das erklärte der ägyptische Historiker und Filmemacher Dr. Ahmad Sarhan bei Assema-TV. Kommentar: Ägyptische Historiker haben die Welt schon öfters mit bemerkenswerten Neuigkeiten amüsiert. (memri) TS




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Übernachten unter Sternen
Über 70 Hotels in Israel sind nun nach dem Klassifizierungssystem der HotelStars Union bewertet worden. Der Bewertung liegen 270 Kriterien zugrunde wie Größe der Zimmer, Beschaffenheit der Lobby und Qualität der Restaurants. Die Standardisierung bietet dem Gast wertvolle Orientierungs- und Entscheidungshilfen bei der Suche einer Unterkunft. Für die israelische Hotellerie bedeutet die Sterneklassifizierung einen Wettbewerbsvorteil: Sie legt den Reisenden klar dar, welche Standards die Hotels erfüllen. (bz-comm, hotelstarsisrael) TS


Der Norden soll attraktiver werden
NIS 11 Mio. (rd. EUR 3 Mio.) wurden für eine Aufwertung der Häfen von Haifa und Akko ausgegeben, damit Touristen künftig zum Festpreis von NIS 30 (EUR 7,-) zwei- oder dreimal täglich eine 45 Minuten lange "Lustfahrt" zwischen beiden Städten unternehmen
können. Bis zu 220 Personen fassen die "Kreuzschiffe". Eine Pressemitteilung des Tourismusministeriums verspricht einen Blick auf das Carmelgebirge, die Unterstadt von Haifa, die Küste und schließlich den "farbenfrohen und authentischen" Fischerhafen von Akko. Angepriesen wird da auch die Erneuerung eines Fruchtgartens im ehemaligen osmanischen Palast des Pascha Al-Jazaar, der vor über 200 Jahren Gouverneur im Norden Israels war. In den Garten wurden NIS 2,8 Mio. investiert. Neben einem Amphitheater mit 300 Sitzplätzen wurden Zitrusbäume, Granaten, Oliven und Bergahorn zwischen Rasenflächen, Bänken und Springbrunnen gepflanzt. (imra) TS

Moses-Denkmal in Jordanien wieder eröffnet
Der Ort auf dem Berg Nebo in Jordanien, von dem Moses gemäß der Tradition einen letzten Blick auf das gelobte Land geworfen hat, das er
selber wegen seiner Sünden nicht betreten durfte, wird neu eröffnet. Die Stelle gilt als eine der meistbesuchten Pilgerstätten in Jordanien und im Heiligen Land. Die Kirchen dort sind bekannt für zahlreiche Mosaiken aus der byzantinischen Zeit. Westlich des Jordans, nahe Jericho, haben Moslems mit Nebi Mussa eine parallele Heilige Stätte errichtet. (lpj, montenebo) TS



Wachstumsrate noch besser als erwartet
Die israelische Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal um 4,2% und im ersten Halbjahr 2016 um 3,2%. Das Central Bureau of Statistics veröffentlichte seine zweite Revision für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2016, als
Teil seiner Zahlen für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Die Schätzung des ersten Halbjahres wurde auf jährlicher Basis von 3% auf 3,2% nach oben revidiert. Die Wachstumsrate im zweiten Quartal wurde von 4% auf 4,2% auf Jahresbasis überarbeitet, wobei der vierteljährliche private Verbrauch um 10% stieg, der öffentliche Konsum um 8,6% und die Ausfuhren von Waren und Dienstleistungen, ohne Startups und Diamanten, während die Investitionen in das Anlagevermögen 13,4% anstiegen. (Globes) TS

Israel und Türkei prüfen Machbarkeit von Gaspipeline
Nach der Normalisierung ihrer jahrelang angespannten Beziehungen wollen Israel und die Türkei die Machbarkeit einer Gas-Pipeline prüfen, die israelisches Erdgas in die Türkei und weiter nach Europa leiten soll. Beide Länder wollten darüber einen Dialog starten, sagte der israelische Energieminister Yuval Steinitz. Israel sucht derzeit nach internationalen Partnern für die Ausbeutung seines vor der Küste gelegenen Gasfelds Leviathan. Die Vorkommen sind so groß, dass das bis dahin rohstoffarme Land zu einem bedeutenden Exporteur aufsteigen dürfte. (finanzen.ch) KR

Shell prämiert die israelische Reifentechnologie
Neomatix kombiniert Sensoren und Algorithmen zur Überprüfung des Reifendrucks, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Emissionen zu senken. Die israelische elektro-optische Sensorik zur Messung des Reifendrucks
und des Verschleißes gewann die Shell Bright Energy Ideas Challenge und siegte über 218 Mobilitäts-Startups aus der ganzen Welt beim Thema Autos, Motorisierung und Fahrzeuge. Der britisch-niederländische Energieriese Royal Dutch Shell hat Neomatix, ein Preisgeld in Höhe von EUR 25.000 und ein Darlehen in Höhe von EUR 100.000 verliehen. Der britische Israel-Tech-Hub ist Teil der britischen Botschaft in Tel Aviv. Ziel ist es, die bilaterale Zusammenarbeit zwischen der englischen und der israelischen Technologie zu fördern und israelische Startups ins Vereinigte Königreich zu bringen. (ToI) TS








Literaturnobelpreis für Schabtai Zissel ben Abraham
Robert Allen Zimmerman, 75, eher bekannt als Bob Dylan, hat den Literatur-Nobelpreis zuerkannt bekommen. Der amerikanische Popsänger erhielt bei seiner Beschneidung den Namen Schabtai Zissel ben
Abraham und ist in Hibbing im Staat Minnesota aufgewachsen. Seine Eltern, Abram Zimmerman and Beatrice "Beatty" Stone, waren dort Mitglieder einer kleinen jüdischen Gemeinde. 1954 absolvierte Dylan seinen Bar Mitzva. Dylans väterliche Großeltern Zigman and Anna Zimmerman waren nach antisemitischen Pogromen 1905 von Odessa (heute Ukraine) in die USA ausgewandert. Der Mädchenname seiner Großmutter war Kirghiz. Sie stammte aus Kagizman in der Kars-Provinz im Nordosten der Türkei. Seine Großeltern mütterlicherseits Ben and Florence Stone waren litauische Juden und schon 1902 in die USA eingewandert. An seinem 30. Geburtstag 1971 besuchte er erstmals Israel. Als Dylan vor fünf Jahren im größten Fußballstadion Israels vor einem überwiegend jungen Publikum ein Konzert gab, schrieb der Kritiker Yaakov Leviatan, dass er eigentlich ein unwahrscheinlicher Held der musikliebenden israelischen Jugend sei: "Seine Stimme klingt wie die Kreuzung einer Kaffeemühle und eines Rasenmähers." Vor seinem Auftritt habe der TV-Kanal 10 daran erinnert, dass Dylan einst erwogen habe, in einem Kibbuz leben zu wollen. (Haaretz) TS

Glauben Sie an Gott?
"Glauben Sie an Gott?" Die Zeitung Haaretz schickte im September, im Vorfeld der hohen jüdischen Feiertage, an alle 120 Abgeordneten der Knesset eine kurze Mail mit dieser Frage. 70 antworteten mit "Ja", 39 verweigerten
eine Antwort oder reagierten nicht, trotz weiterer Nachfrage und Telefonanrufen. Zwei antworteten so umständlich, dass nicht ergründet werden konnte, ob sie nun an Gott glaubten oder nicht. Erstmals hat die Zeitung eine solche Umfrage 1996 durchgeführt. Damals erhielt sie 91 positive Antworten, 9 verneinten, und 20 verweigerten eine Antwort. (audiatur, Haaretz) TS

Muhammad und Tamar sind am beliebtesten
Zwar machen die Araber nur etwa 20% der israelischen Bevölkerung aus, aber Muhammad führt auch in diesem Jahr die Gesamtstatistik bei den Neugeborenen, so die Behörde für Bevölkerung und Einwanderung. Anlass für die Veröffentlichung war das jüdische Neujahrsfest Rosch HaSchanah . Den zweiten und den dritten Platz belegen Josef und David. Auf sie folgen Daniel, Uri oder Ori, Omer, Eitan, Ariel, Noam und an zehnter Stelle Adam. Bei den Mädchen nimmt Tamar, die "Dattelpalme", zum dritten Mal den ersten Rang ein. (Israelnetz) TS

Die ersten 63 von 9.000 aus Äthiopien
Mit der Landung von 63 äthiopischen Einwanderern auf dem Ben-Gurion-Flughafen bei Tel Aviv begann eine neue Immigrationswelle aus diesem ostafrikanischen Land. Bis Ende 2020 sollen 9.000 Falash Mura in den jüdischen Staat gebracht werden. Davon 1.300 noch im laufenden
Jahr. Bei den Falash Mura handelt es sich um die Nachkommen der Angehörigen der Beta-Israel-Gemeinde, die im 19. und 20. Jahrhundert unter sozio-ökonomischem Druck und unter Zwang von Missionaren zum Christentum übergetreten waren. In der äthiopischen Hauptstadt Adis Abeba und in der Provinz Gondar ist es in letzter Zeit zu gewaltsamen Unruhen gekommen, die dutzende Leben gekostet haben. (tachles.ch) KR

Natalie Portman träumt von Israel
Schauspielerin Natalie Portman sind ihre jüdischen Wurzeln wichtig: "Israel hat mich zutiefst geprägt. Ich wurde ja in Jerusalem geboren und habe in dem Land die ersten Jahre meines Lebens verbracht." Portman hat in Jerusalem den autobiografischen Roman des israelischen Schriftstellers Amoz Oz "Eine Geschichte von Liebe und Finsternis" verfilmt. Sie spielt darin die Hauptrolle und führte gleichzeitig Regie. Das Buch bedeutet Portman viel. Die Geschichte habe sie ihr ganzes Leben lang bewegt: "Sie spielt während der Gründung Israels und ich habe mir ständig vorgestellt, wie meine Großeltern und ihre Generation diese Zeit erlebt haben mögen." (südtirolnews) KR



UNESCO gegen jüdische Geschichte Jerusalems
Die UNESCO hat in Paris eine von arabischen Staaten eingebrachte Resolution mehrheitlich angenommen, dass der Jerusalemer Tempelberg nur noch unter der muslimischen Bezeichnung »Al Haram Al Sharif« erwähnt werden soll. Auch andere jüdische heilige Stätten, wie das Patriarchengrab in Hebron oder das Rachel-Grab in Bethlehem, werden in dem Entscheid nur noch mit dem muslimischen Namen geführt. 24 Nationen haben für die Resolution gestimmt haben, sechs haben sich gegen das Votum ausgesprochen, die USA, Großbritannien, Litauen, Estland, die Niederlande und Deutschland. Darüber hinaus hat es 26 Enthaltungen gegeben haben. Bereits im April dieses Jahres hatte Premierminister Benjamin Netanjahu eine entsprechende UNESCO-Resolution kritisiert: "Die Resolution der UN ist absurd und ignoriert zudem die einzigartige historische Verbindung des Judentums zum Tempelberg", sagte Netanjahu. Es mangelt nicht an Beweisen für die Tempel. (JA, templemount) KR

Israel verhandelt über Kauf eines weiteren U-Boots
Israel verhandelt mit Deutschland über den Kauf zusätzlicher U-Boote. Die Verhandlungen haben auf der obersten politischen und Verteidigungsebene begonnen und werden als vorläufig betrachtet. Die in Deutschland für Israel hergestellten Dolphin-Klasse-U-Boote werden
im Falle eines Krieges mit dem Iran als Israels langer Arm betrachtet. Sie sind das teuerste Waffensystem im IDF-Einsatz. Drei ältere U-Boote waren in den frühen 2000er Jahren an Israel ausgeliefert worden, während die Transaktion bezüglich des vierten und fünften U-Bootes vor etwa sechs Jahren unterzeichnet worden war (das vierte U-Boot wurde 2015 an die IDF Navy geliefert und das 5. wurde Anfang 2016 ausgeliefert). Die Auslieferung des sechsten U-Boots ist für 2018 vorgesehen. Die aktualisierte Version des Unterseeboots der Dolphin-Klasse ist zehn Meter länger als die ältere Version, was die Installation von fortschrittlichen Waffen- und Kampfmanagementsystemen und eine längere Ausdauer unter Wasser ermöglicht. Die 1.900-Tonnen-Dolphin-Klasse U-Boote basieren auf dem deutschen A212-U-Boot-Modell und haben jeweils 10 Torpedorohre. (israeldefense) TS

Israel unterstützt Haiti auch nach verheerendem Hurrikan
Ein Team der Organisation IsraAID ist bereits seit über sechs Jahren in Haiti, wo es unmittelbar nach dem Erdbeben im Januar 2010 eintraf, um bei Rettungs- und Wiederaufbauarbeiten zu helfen. "Unser Team kümmert
sich um die Verteilung von Nahrungsmitteln und Wasser im Gebiet von Port-au-Prince", erklärte der Leiter des Notfallteams Mickey Noam-Alon, als die Zahl der Toten in Haiti auf nahezu 900 Opfer anstieg. Hurrikan Matthew, der mit 230 Stundenkilometern und sintflutartigen Regenfällen über die Insel fegte, zerstörte Häuser und ganze Dörfer sowie Straßen, Brücken und Infrastruktur. 350.000 Haitianer benötigen dringend Hilfe und Unterstützung. "Das Bisschen, das wir hatten, ist aufgebraucht", sagte ein Pastor, der in Cite Soleil in einer lokalen Schule arbeitet, die als Notunterkunft für die Bewohner dient. "Dank der Spenden von IsraAID war ich in der Lage alle Kinder mit Lebensmitteln zu versorgen." (audiatur) KR

UNO respektiert Versöhnungstag
Erstmals hat die UNO einen jüdischen Feiertag begangen. Aus Respekt haben die Vereinten Nationen am Jom Kippur keine offiziellen Sitzungen anberaumt. Das hatte der ehemalige UNO-Botschafter Ron Prosor mit einem Beschluss im Dezember durchgesetzt. Der jetzige Botschafter, Danny Danon, will erreichen, dass Cafés im UNO-Gebäude auch koschere Speisen anbieten. (ToI, atlantic) TS

CVP-Pfister will «Israelisierung Europas»
Wie soll sich Europa gegen die Gefahr vor islamistisch motivierten Terroraschlägen schützen? Diese Frage beschäftigt Politiker in Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Auch CVP-Präsident Gerhard Pfister kommt in seinem aktuellen Blog zum Schluss: «Es könnte sein, dass der Westen aus den Erfahrungen Israels lernen muss.» Der Zuger Nationalrat stützt sich bei seinen Überlegungen auf einen Artikel des Schriftstellers Leon de Winter mit dem Titel «Die Israelisierung Europas". Zwar würden wir «nicht in Tel Aviv leben», aber es stelle sich auch für die Schweiz die Frage, welchen Preis sie zu bezahlen bereit sei, «um sich gegen den Hass derjenigen zu verteidigen, die unsere Werte und unser Gesellschaftsmodell bekämpfen». Für Pfister ist klar: «Die Verteidigung der Freiheit wird wieder einen höheren Preis haben, wie im Kalten Krieg.» Die Frage sei, ob dem Westen Freiheit und Werte so viel wert seien, «wie sie es dem Staat Israel seit seiner Gründung wert waren und sind.» Die Christlich Soziale Partei kam in den letzten Wahlen in der Schweiz auf 11,6% (Blick) KR
Gerhard Pfister

Leon de Winter

Außenministerium ohne Kopf
Der Generaldirektor des israelischen Außenministeriums, Dore Gold, ist von seinem Posten "aus persönlichen Gründen" zurückgetreten. Seit 25 Jahren enger Vertrauter von Premierminister Benjamin Netanjahu war er angeblich frustriert, von Kontakten mit den USA, der Türkei, Palästinensern, Ägypten und Jordanien ausgeschlossen gewesen zu sein. Offizieller Außenminister ist der Premierminister. Als Ersatz für Gold wurde der Berufsdiplomat Yuval Rotem ernannt. (JPost) TS

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Yom Kippur im ZDF
Die Leiterin des ZDF-Auslandsstudio in Tel Aviv brachte ausgerechnet im Mittagsmagazin (ab Min 34:05) zu Yom Kippur ein tränenreiches Hetzstück, wohl in der Erwartung, dass kein Jude an diesem Tag Fernsehen guckt. In der Anmoderation heißt es: "Größtes Freiluftgefängnis der Welt! - so beschreiben

Menschenrechtsorganisationen häufig den Gazastreifen. Der schmale Küstenstreifen wird von der radikal-islamischen Hamas kontrolliert und durch Israel von Außenwelt praktisch abgeschlossen. Drei Kriege mit der israelischen Armee in den vergangenen Jahren haben Spuren hinterlassen. Die Hoffnungslosigkeit ist vor allem für die vielen Kinder und Jugendlichen schwer zu ertragen. Wer Glück hat, findet für sich einen Weg, damit zu Recht zu kommen. So wie die 16jährige Miriam. Nicola Albrecht erzählt ihre Geschichte." Die junge Frau hat offenbar von ihrem Vater ein Segelboot finanziert bekommen:" "Ich versuche nicht so weit zu segeln. Ich höre, wenn die israelische Marine auf die Fischer schießt, die weit rausfahren. Aber mein Traum ist es, im Ausland für Palästina an einem internationalen Segelwettbewerb teilzunehmen." Die wahren Gründe für die harten Grenzkontrollen blendet Frau Albrecht komplett aus, erwähnt auch nicht mal in einem Satz, dass die Grenze zu Ägypten hermetisch zugemacht wurde, wegen dem islamistischen Terror. Genauso wenig, warum die israelische Marine auf "palästinensische" Fischer schießt und ob es sich dabei überhaupt um Fischer handelt oder um Hamaskämpfer. Mit EINEM Satz erwähnt Albrecht zwischendrin die Hamas: "Und die radikal-islamische Hamas, die den Gazastreifen regiert, veruntreut offenbar Gelder, investiert in den Bau von sogenannten Terrortunneln." (Heplev, facebook) TS

"Die jüngste palästinensische Reporterin"
Ein zehnjähriges palästinensisches Mädchen ist der neue Star der Anti-Israel-Szene. Die infame Strategie seiner einflussreichen Großfamilie wird dabei ausgeblendet. Doch die Kenntnis dieser Strategie ist

wesentlich, wenn man den medialen Erfolg von »Janna Jihad« verstehen und einordnen will. Das niedliche kleine Mädchen, das sich mutig und nur mit einem Bildaufnahmegerät bewaffnet einer hochgerüsteten Militärmacht entgegenstellt - so etwas erwärmt die Herzen von Medien und Publikum. Dass sie »mit Nachnamen Jihad heisst« - also Heiliger Krieg -, sei bloß »Zufall«, beteuert die Autorin des Weltspiegel-Beitrags, Susanne Glass vom ARD-Studio Tel Aviv. Doch »Jihad« ist ein Nom de guerre. Jannas Nachname lautet Tamimi, was Glass unterschlägt, was ihr aber bekannt ist, schließlich nennt sie später den Zunamen von Jannas Mutter. Die Großfamilie aus Nabi Salih setzt seit Jahren ihre Kinder gezielt als propagandistische Waffe ein. Wer angesichts dessen Janna Tamimi trotzdem zur Sensation hochjazzt, ihr Attribute wie »jüngste Journalistin Palästinas« und »jüngste Kriegsreporterin der Welt« verleiht oder sie gar zur Ikone des »Kampfes gegen die Besatzung« stilisiert, unterstützt diesen fortgesetzten Kindesmissbrauch. Zudem wissen die filmenden Journalisten und das "mutige Mädchen" genau, dass die Soldaten ihm nichts antun würden. (audiatur, Siedlerin) KR

Christian Kröning - Landesgeschäftsführer bei SPD Schleswig-Holstein - verbreitet Hamas-Video
Christian Kröning - Landesgeschäftsführer bei SPD Schleswig-Holstein - und so genannter "Israel-Kenner" - teilt ein Video der von der

Hamas betriebenen Shehab News Agency auf seiner Facebookseite mit dem Kommentar "Nice action in Uppsala/Sweden.". Er scheint sich weder an dem Ursprung des Videos zu stören, der, wie schon festgestellt, von einer Seite stammt, die von der Terrororganisation Hamas betrieben wird (und die zumindest für einige Zeit von Facebook gesperrt worden war - siehe HIER) und immer wieder antisemitischen Schund und Hass verbreitet, noch an dem Text der Musik des Videos, in dem es deutlich hörbar um Juden und Zionisten geht. Dies ist wohlgemerkt nicht das erste Mal, dass Herr Kröning durch seine extrem einseitige Haltung zum Nahostkonflikt aufgefallen ist, über den er auch immer wieder gerne einschlägige Vorträge hält (siehe z.B. Hier oder Hier). Doch es gibt Grenzen, bei dem was man tolerieren kann und muss. Laut Honestly Concerned sind hier die Grenzen überschritten und man ruft, i.B. die SPD Mitglieder unter den Lesern, zum Handeln auf! (HC) SSt







Am Versöhnungstag erstirbt traditionell das öffentliche Leben. Kein Auto fährt auf den Straßen, der Luftraum ist gesperrt, Busse und
Eisenbahnen bleiben in den Depots. Die elektronischen Medien piepsen still vor sich hin. Auf dem verdunkelten Bildschirm heißt es: Nach Jom Kippur werden die Sendungen erneuert. In der Nacht ist es gespenstisch still. Laut ist nur der Muezzin aus dem benachbarten arabischen Dorf. Ebenso kläffen die Hunde um die Wette. Die Menschen fasten oder gehen in weißen Kleidern mit Turnschuhen in die Synagogen während Kinder auf den leeren Autobahnen Fahrrad fahren. Genauso gehört zu Jom Kippur die Statistik zu Einsätzen der Ambulanzen und Rettungsdienste. Beim Magen David Adom (MDA, Roter Davidstern) gingen 2.326 Notrufe ein. 1.596 Menschen benötigten Behandlung. 136 wurden ins Krankenhaus evakuiert. 249 Menschen wurden ohnmächtig wegen Austrocknung und fühlten sich wegen des Fastens unwohl. 11 mussten wiederbelebt werden. 37 Gläubige wurden in der Synagoge behandelt. Sechs Frauen erhielten Geburtshilfe in ihren Heimen. 220 Menschen verletzten sich beim Radfahren. MDA Teams mussten bei 20 gewalttätigen Veranstaltungen Erste Hilfe leisten und mit Messerstichen oder Schusswunden Verletzte ins Krankenhaus bringen. Erfreulich: Mangels Autoverkehr ging die Luftverschmutzung um 90% zurück. (mdais) TS







Bilder - Papierarbeiten - Skulpturen
"Als Künstlerin ist es immer so wie bei allen Künstlern - der Versuch, das Unsagbare auszudrücken. Themen, die mich besonders beschäftigen, sind das menschliche Leid und der Hass. So wie in der Shoah oder wie sie heute, in Zeiten des Terrors, zum Ausdruck kommen. Aber auch die Themen Glaube und Hoffnung, die habe ich nie aufgegeben." Das Werk der Künstlerin Chava Pressburger ist stark mit ihrer von Gewalt und Krieg geprägten Lebensgeschichte verbunden, so etwa auch mit dem Verlust des in Auschwitz ermordeten Bruders Petr Ginz. Als Überlebende der Shoah emigrierte sie 1948 von Prag nach Israel, wo sie sich als eine international anerkannte Künstlerin etablierte. Zu Anfang waren es großformatige Ölgemälde, die über die Jahre hinweg immer abstrakter wurden. Später verlagerte Pressburger ihren Schwerpunkt auf die Gestaltung von selbst geschöpftem Papier. Bei diesem Prozess kehrt sie zu den Wurzeln des Lebens zurück und spürt in diesen Momenten den Einklang von Welt und Natur. (hentrich&hentrich) TS
Ilka Wonschik, Chava Pressburger, Bilder - Papierarbeiten - Skulpturen, 180 Seiten, Klappenbroschur, 142 Abbildungen, EUR 24,90, ISBN: 978-3-95565-166-4

Die Schönheitskönigin von Jerusalem
Der Debütroman der Journalistin Sarit Yishai-Levi war 2014 das bestverkaufte Buch Israels. Strahlend, lebenslustig und wunderschön ist Luna Ermoza mit den grünen Augen. Doch ihre Ehe ist ein Desaster hinter perfekter Fassade, und für ihre Tochter Gabriela kann sie keinerlei Zärtlichkeit empfinden - wie einst ihre Mutter Rosa für sie.
Aufbau Verlag, Berlin 2016, ISBN 9783351036317, Gebunden, 618 Seiten, 22,95 EUR
Dem Familiendrama der Ermozas aus Toledo liegt die Familiengeschichte der Autorin zugrunde. Es sind vor allem die Frauen, die den Ton des Romans angeben. An ihnen entlang entfaltet Yishai-Levi auf raffinierte Weise nicht nur die intimen Machenschaften und Ränke eines Familienmonstrums, sondern auch die Schmerzen, unter denen Israel erwachsen wurde, ein Land, das es zu Beginn des Romans noch gar nicht gibt, sondern das noch ein dünn besiedelter Landstrich unter der Knute des Osmanischen Reiches ist. (JA) KR

"Grenzen -los? - Deutsche in Israel und Israelis in Deutschland."
Die Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland haben sich seit dem "Wiedergutmachungsabkommen" von 1952 in erstaunlicher Weise entwickelt. Heute gilt Deutschland in Israel als zweitwichtigster Partner nach den USA. Dabei haben sich die Gesellschaften in beiden Ländern dramatisch verändert; hier wie dort kann man von Mosaikgesellschaften sprechen, in denen eindeutige Zuweisungen von nationaler Vergangenheit, ethnischer Zugehörigkeit, Religion und deren Wahrnehmungen
in der Bevölkerung nicht mehr verfangen. Anita Haviv-Horiner beleuchtet diese Differenzierung der gesellschaftlichen Realitäten durch Interviews mit je acht Israelis und Deutschen, die mit sehr unterschiedlichen Biografien im jeweils anderen Land leben. Sie spiegeln die komplexen Wahrnehmungen im Verhältnis zwischen Israel und Deutschland. Den historischen und sozialpsychologischen Kontext der Gespräche arbeitet der Jerusalemer Historiker Moshe Zimmermann heraus. Wolfgang Sander gibt Hinweise auf die Verwendung der Interviews in der Bildungsarbeit. (bpb) TS



Gutes Essen und Musik in Mering
28. November ab 18.30 Uhr Empfang mit Spezialitäten des Chefkochs der Kochschule Haidhausen Daniel Kauth. 19.30 Uhr: Konzert mit der bekannten Berliner Band "Aletschko" Eintritt frei. Spenden für Jugendprojekt Organisation: ARGE Städtefreundschaft Mering/Karmiel, Paarkult und DIG Augsburg/Mering erbeten. Schirmherr ist Hans Dieter Kandler, 1. Bürgermeister von Mering. Veranstalter: Keren Hayesod Webseite: www.kh-ula.org.il, Veranstaltungsort: Papst-Johannes-Haus, Meringerzeller Str. 2, 86415 Mering (facebook) TS

7. Israelische Kulturtage Trier (dig-trier) TS

unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Wolfram Leibe Do, 27. Oktober, 19 Uhr Frieden durch Föderalismus, Prof. Dr. Michael Wolffsohn Festvortrag, Promotionsaula Bischöfliches Priesterseminar, Jesuitenstr. 13, 54290 Trier
Pink Pride - Über Homosexualität in Israel
Do, 03. November, 19 Uhr Pink Pride - Über Homosexualität in Israel
Alex Feuerherdt, Vortrag
VHS, Domfreihof 1b, Raum 5, 54290 Trier
So, 06. November, 11 Uhr - 19:30 Uhr Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt
Jörg Rensmann und Michael Spaney, Tagesseminar
Teilnahme nach Anmeldung möglich
Sa, 12. November, 19 Uhr Musik aus Israel, Alex Jacobowitz, Konzert
Kurfürstliches Palais, Willy-Brandt-Platz 3, 54290 Trier
Mo, 14. November, 19 Uhr Hummus!, Oren Rosenfeld, Israel 2015, Dokumentarfilm
VHS, Domfreihof 1b, Raum 5, 54290 Trier
Mi, 16. November, 19 Uhr 90 Minuten - Bei Abpfiff Frieden, Eyal Halfon, Israel / Deutschland 2015, Spielfilm
VHS, Domfreihof 1b, Raum 5, 54290 Trier
Di, 22. November, 19 Uhr Koscherer Weinbau in Israel und Deutschland, Seminar
Timna Shetrit, Maximilian von Kunow und Nik Weis
Teilnahme nach Anmeldung möglich




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Der nächste wird am 11. Mai 2017 2017 sein. Danke an alle die sich am Israeltag 2016 beteiligt haben! Eine Übersicht der Feierlichkeiten, inkl. Fotos und Berichten gibt es HIER. Der nächste Israelkongress wird 2018 sein - Details folgen. Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org

Fotos, Videos, Impressionen und Medienberichte vom 4. Deutschen Israelkongress
Das war der #DILK16: Tausende Besucher vor Ort und via Online-Livestream, mehr als 100 Mitwirkende im vielfältigen Programm, rund 200 unterstützende Organisationen, eine Vielzahl von Medienberichten und Social-Media-Beiträgen! Eine große Vielzahl von Videos der einzelnen Panel und Breakout Sessions finden Sie im YouTube-Kanal
des Deutschen Israelkongresses. Zudem ist der 4. Deutsche Israelkongress mit Fotos, Videos und Berichten unter Israelkongress.de dokumentiert. Wir beginnen bereits mit den Vorbereitungen für den 5. Deutschen Israelkongress, der für März 2018 - wieder in Frankfurt - geplant ist.







Auf der Autobahn am Jom Kippur

Jom Kipur in Jerusalem

Jom Kipur in Tel Aviv



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.




Leere Straßen an Jom Kippur in Israel


Und auch der Luftraum über Israel war während Jom Kippur gesperrt....




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Der nächste Israeltag
findet am 11. Mai 2017 statt!


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