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13. November 2016

Inhaltsverzeichnis





















Durchbruch in der AIDS-Forschung
Ein an der Hebräischen Universität in Jerusalem entwickeltes Medikament könnte den Durchbruch in der Heilung von HIV und Aids bedeuten: Das Medikament hat in ersten Tests die Anzahl der HI-Viren im Blut um 97%
in nur 8 Tagen reduziert. Im Medikament enthaltene Peptide verursachen ein Eindringen von mehreren Kopien der Virus DNA in die infizierte Zelle (statt nur einer Kopie). Das führt zur Selbstzerstörung der Zelle. "Mit unserem Ansatz", erklärt Abraham Loyter, einer der Wissenschaftler hinter der bahnbrechenden Entwicklung, "zerstören wir die Zellen. Damit eliminieren wir die Chance, dass das Virus wieder erwacht, weil es keine Zellen mehr gibt, die das Virus enthalten." Aktuell wird HIV mit einem Medikamentencocktail behandelt, der den Fortschritt der Infektion verlangsamt, aber die Patienten niemals ganz vom Virus befreit - dies könnte sich mit dem neu entwickelten Medikament nun radikal ändern. 2015 lebten etwa 37 Millionen an HIV/Aids erkrankte Menschen weltweit. Für viele bringt das Medikament neue Hoffnung auf Heilung. (ToI) TS

Preiswürdiger Biosynthesechip
Für "Flash Lab", einen Chip, der Bakterien enthält, erhielten 13 Studenten des israelischen Technion-Instituts bei der "iGEM", einem Wettbewerb der synthetischen Biologie am Massachusetts Institute of Technology, eine Goldmedaille. Der Chip reagiert unmittelbar auf Substanzen wie Hormone
oder Metalle, so dass überprüft werden kann, ob eine Flüssigkeit bestimmte Substanzen enthält. Wie das Magazin "Jewish Business News" berichtet, könnte die Erfindung Forensikern bei der Untersuchung von Tatorten behilflich sein. Es war die dritte Goldmedaille eines Technion-Teams bei der iGEM. (Algemeiner, INN) DC

Gärtnern mit "Eddy"
Wer auf Dächern, Terrassen und an Wänden seine Pflanzen in Hydrokulturen anbaut, kann sich ab Dezember von "Eddy" helfen lassen. "Eddy" hat die Größe einer Orange, sitzt im Wasser eines Hydrokulturgartens, misst
mit Licht-, Feuchtigkeits- und anderen Sensoren wichtige chemische Werte der Pflanzen-Umwelt, sendet alle relevanten Informationen an einen Flux-Server und bietet Feedback über eine App an. Mit "Eddy" kann sich der Hydrogärtner auch mit Kollegen weltweit vernetzen. Der Kleincomputer wurde vom israelischen Armeeveteran und Flux-Entwicklungsleiter Amichai Yifrach entwickelt ("Yifrach" bedeutet übrigens "er wird blühen"). Händler aus 23 Ländern haben das Produkt bereits bestellt. Der Preis wird bei etwa USD 150 liegen. (toi, botschaft) DC




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Israel Abenteuer
Der Reiseblog von Aron Kamphausen mit vielen Tips für Pauschal- und Individualtouren durch das Heilige Land bietet Rucksackreisenden,
engagierte Wanderern und begeisterten Campern schöne Touren und Tips für Ausrüstung und Kartenmaterial sowie preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten. Für die Pilger gibt es zusätzlich Hinweise zu historischen Orten aus dem Alten und Neuen Testament. Eine Fundgrube für Reisende mit wenig Geld und seit neuestem auch für Leute, die Wanderpartner durch die Wüste suchen. (wandern) DC



Alternative Kraftstoffexpo
Von kraftstoffsparenden Fahrzeugen bis hin zu elektrischen Flugzeugen präsentieren Hunderte von Unternehmen ihre energiesparenden Fahrzeuge auf dem Israel Fuel Choices Gipfeltreffen. "Wir wollen bis 2025 60% des Treibstoffverbrauchs reduzieren, Israel zu einem Technologiezentrum machen und dafür eine globale Kooperation aufbauen ", sagte Eyal Rosen, Leiter der Fuel Choices Administration, einer Abteilung des Ministerpräsidentenbüros. (ToI) DC

Neues Daimler - Zentrum in Tel Aviv
Daimler plant ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum (R&D Center) in Tel Aviv mit den Schwerpunkten Fahrzeugmobilität und Informationsservices. Geführt werden soll das Zentrum von Adi Ofek, einer Israeli mit internationaler Erfahrung im Managementbereich. Nach Aussage des Daimler-
Aufsichtsratsmitgliedes Prof. Thomas Weber soll die globale Entwicklung der bestehenden Forschungszentren durch das High-Tech-Land Israel verstärkt werden. "Im Technologie-Center in Tel Aviv soll ein hochspezialisiertes Team dazu beitragen, unseren Führungsanspruch im Bereich Mobilitätsdienstleistungen und Digitalisierung weiter auszubauen. Neben der Entwicklung und Erprobung von Pilotprojekten für neue Bedienerkonzepte soll auch ein Netzwerk zu lokalen Partnern, Universitäten und High-Tech-Unternehmen aufgebaut werden", so Sajjad Khan, Vice President Digital Vehicle & Mobility der Daimler AG. (mercedes-passion, globes, algemeiner) DC

Die beste Antwort auf BDS
Sodastream: Die Umsätze sind gegenüber dem Vorjahr um 13% gestiegen. Das Unternehmen hat knapp ein Viertel mehr Wassersprudler verkauft. - Die propalästinensische BDS Bewegung nahm in Kauf, dass 700 palästinensische Arbeitnehmer
arbeitslos wurden und stört sich jetzt daran, dass vor allem arabische Beduinen bei der Firma beschäftigt sind. Doch die BDS-Kampagne gegen Sodastream wegen des früheren Produktionsstandortes in der Siedlung Maaleh Adumim und heute, weil die Firma in der Negewwüste ihren Sitz hat, wirkt offenbar verkaufsfördernd: Der Wassersprudler von Sodastream ist auch in Deutschland der beliebteste. (seekingalpha, rtl) DC








Israelische Schönheitskönigin auf US-College-Campus-Tour
Die Welt muss lernen, wie "einzigartig und vielfältig" der jüdische Staat ist, sagte eine äthiopisch-israelische Schönheitskönigin in einer einwöchigen US-College-Campus-Tour. "Es gibt Amerikaner, die begegnen mir
und sind überrascht, dass ich jüdisch bin und dass ich eine Offizierin in der IDF war und Miss Israel gewonnen habe", sagte die 25-jährige Yityish 'Titi' Aynaw in einem Interview mit The Algemeiner in New York. "Es ist seltsam für sie. Sie verstehen meine Geschichte nicht. Sie wissen nicht, dass alles Gute, das ich vertrete, in Israel geschehen kann." (Algemeiner) DC

Israels Wunderfrau erwartet Wunderbaby
Die israelische Schauspielerin Gal Gadot ist mit ihrem zweiten Kind schwanger. Das Model spielt als Schauspielerin die Rolle der "Wonder Woman". Auf Facebook teilte sie ein Foto mit ihrem Mann, dem israelischen Immobilien-Entwickler Yaron Varsano, während er ihren Bauch streichelt. Gadot wurde 2004 zur Miss Israel gekrönt. Ehe sie Filmschauspielerin wurde, absolvierte sie ihren zweijährigen obligatorischen Militärdienst. Gadots Darstellung der ultimativen Heldin von DC Comics in
der modernen Verschmelzung der klassischen Erzählungen von Superman und Batman verkörpert "ein Symbol für Frauenrollen". Obwohl Gadot viel Zeit in Hollywood verbringt, betrachtet sie Tel Aviv als ihr Heim, wo sie mit ihrem Mann und ihrer vierjährigen Tochter wohnt. (JPost) TS

Leonard Cohen im Yom Kippur-Krieg
1973 war Leonard Cohen auf einer Performance-Tour auf der Insel Hydra in Griechenland. Seine Frau Suzanne und sein Sohn Adam waren bei ihm. Als Cohen hörte, dass der Krieg begonnen hatte, flog er von Athen nach Tel Aviv, um in diesen schwierigen Zeiten an der Front zu sein. Für die
Soldaten war seine Show ein außergewöhnliches Ereignis. Es war eine musikalische Flucht aus der Hölle. Der Sänger Oshik Levi erinnert sich: Jeder, der Cohen traf und mit ihm während seines Aufenthalts in Israel sprach, beschreibt ihn als bescheidenen und sanften Mann. "Auf einigen Stützpunkten versuchte ich, für ihn bevorzugte Behandlung zu erhalten: ein Raum zum Schlafen, anständige Nahrung, anstelle von Armeerationen. Aber er wollte es nicht gestatten«, sagt Levi mit einem Lächeln. »Wir drei schliefen in Schlafsäcken in der Kantine oder suchten uns einen anderen Platz zum Schlafen. Cohen hat sich nie über etwas beklagt. Nicht ein einziges Mal." Während einer Show, ehe Cohen "So Long, Marianne" sang, sagte er den Soldaten: "Dieses Lied solltet Ihr zu Hause hören, mit einem Drink in der einen Hand und den anderen Arm um eine Frau, die Ihr liebt. Ich hoffe, dass Ihr das bald erleben werdet." Nun ist der große Poet, Sänger und Songschreiber gestorben. Möge sein Andenken ein Segen sein. (israellycool, YouTube) DC



Bainimarama besuchte Israel
Fidschis Premierminister Frank Bainimarama besuchte Israel. Themen auf der Tagesordnung waren regionale Friedenstruppen, zu denen Fidschi beiträgt, sowie Klimawandel und Landwirtschaft.
Bainimarama dankte Israel für die Unterstützung, nachdem der Zyklon Winston die südpazifische Nation im Februar verwüstet hatte. Israel half, die Stadt Vuma auf der Insel Ovalyu wieder aufzubauen. Das Unwetter hatte den Ort fast vollkommen zerstört. (HR, Botschaft)

Israelische Gewerkschaft fordert Solidarität der GEW mit Arbeitern in Nahost
Die 700.000 Mitglieder starke Histadrut-Gewerkschaft fordert die deutsche Gewerkschaft GEW auf, die Unterstützung für BDS Angriffe auf Israel zu stoppen. Avital Shapira, Direktorin des Histadrut International Department: "BDS ist kontraproduktiv und schädigt unschuldige israelische wie palästinensische Arbeiter. Ihr Ziel ist es, Israel und israelische Organisationen zu delegitimieren und zu dämonisieren". BDS-Organisationen in Europa hatten auch keine Gewissensbisse, sich mit Mitgliedern der Terrororganisation PFLP zusammenzuschließen. (jpost, audiatur) DC)
Die Gewerkschaftsvorsitzende Avital Shapira

Gedenken an Jitzchak Rabin in Tel Aviv
Vor 21 Jahren wurde der israelische Premierminister Jitzchak Rabin in Tel Aviv von einem jüdischen Extremisten erschossen: Am gleichen Ort haben sich zehntausende Menschen zusammengefunden (60.000 laut
Polizei, 100.000 laut Veranstalter). Im Vorfeld war befürchtet worden, dass die Gedenkveranstaltung mangels Geld ausfallen müsse. Das Mitte-links-Oppositionsbündnis, die Zionistische Union, schaffte es jedoch, die Mittel zu organisieren. Eine berührende Rede hielt der Bürgermeister von Nazareth, Ali Salam: "Wir sind alle so unterschiedlich, aber wir sind alle Menschen und wir müssen Rabins Weg des Friedens folgen und seine Vision verwirklichen. Nach Jahrzehnten des Krieges und Hasses verdienen wir ein Leben in Liebe und Frieden. Wir müssen den Krieg beenden, bevor er unser Leben beendet." (Haaretz) TS

Marokkanische Journalisten besuchen Israel
Auch ohne diplomatische Beziehungen reiste eine Delegation von sieben marokkanischen Journalisten nach Israel. Die fünf Frauen und zwei Männer besuchten politische und militärische Briefings, hatten Treffen mit
Ministern, Abgeordneten und Beamten des Obersten Gerichtshofs. Sie nahmen auch an einer Tour entlang der Grenze zu Gaza teil. Ein Klima der Angst und Propaganda in Marokko hatte bisher solche Besuche ausgeschlossen. Für ein Mitglied der Delegation veränderte sich die Situation 2013, als sie in den USA einen jüdischen Marokkaner traf, dessen Geschichte sie in Marokko auf Arabisch verbreitete. Sie lobte den Artikel als Liebesbotschaft eines jungen Juden an Muslime und beschrieb, wie das Stück großen Nachhall hervorrief. Denn es war das erste Mal, dass ein junger Jude Muslime in Marokko auf Arabisch angesprochen hatte. Aus diesem Treffen entstand die Delegationstour, als der gleiche jüdische Jugendliche die Verbindung zu einem arabischen Mediensprecher im israelischen Außenministerium herstellte und sie einlud, nach Israel zu kommen. (ynet) DC

EU fordert von Israel Kompensation für EU-Rechtsbrüche
Ein EU-Ausschuss erwägt, dass seine 28 Mitgliedsstaaten von Israel Kompensation verlangen sollten für die Demolierung von über 1.000 Gebäuden in dem unter israelischer Kontrolle stehenden C-Gebiet
im Westjordanland. Sie wurden ohne jede Genehmigung und im Widerspruch zu bestehenden Gesetzen errichtet. Die EU behauptet, dass "humanitäres Menschenrecht" ihr erlaube, Gebäude für Palästinenser zu errichten, auch ohne die israelischen Behörden zu fragen. Nur Deutschland habe sich gegen diese Entschädigungsforderung gewandt. Das israelische Außenministerium reagierte "wütend" auf den vorläufig unverbindlichen EU-Beschluss. EU-Botschafter Faaborg-Andersen hatte Israel wegen der Zerstörung illegal errichteten Bauten durch Palästinenser scharf verwarnt und mit einer "Trübung der Beziehungen Israel mit der EU" gedroht. Israel verwarf die Drohungen, weil die illegalen, von der EU finanzierten Bauten neue "Fakten am Boden" schaffen und politisch motiviert seien. Eine Kompensationsforderung könnte zu einer diplomatischen Krise führen. (Haaretz) TS

Palästinenser werden nicht Mitglied von Interpol
Ein Antrag zur Aufnahme der Palästinensischen Polizei als Mitglied von Interpol bei deren Generalvollversammlung, zurzeit in Indonesien, wurde abgelehnt. 62 stimmten gegen den Antrag, 56 dafür und 37 enthielten sich. Seit
2 Jahren versucht die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihren Status mit Unterstützung der Türkei vom Beobachter zum Vollmitglied aufzuwerten. Vor der Abstimmung hat Israel Druck auf die Mitgliedstaaten ausgeübt, um den Antrag der Palästinenser zu stoppen. Israels Auslandsvertretungen warnten die Länder, dass eine Mitgliedschaft den Palästinensern Zugang zu empfindlichen Informationen gewähren würde, die in die Hände von Terrororganisationen fallen könnten. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu: "Die Entscheidung zeigt, dass sich die internationale Position Israels verbessert hat." (IHH, ToI) TS




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Museum in Ramallah erfindet Arafat neu
Neues Arafat-Museum in Ramallah eröffnet. Aber was da gezeigt wird, ist ein potemkinsches Dorf. Gerade die Privatgemächer Arafats, Höhepunkte der Museumstour, sind von den Kuratoren "neu erfunden" worden. Arafat hat immer wieder die ganze Welt und seine Besucher angelogen. Auf seinem Schreibtisch stand eine unglaubliche Ansammlung von Kitsch. Das beweisen Fotos, die bei Besuchen in seinem Hauptquartier noch zu seinen Lebzeiten aufgenommen worden sind. Statt Orden trug er an seiner Fantasieuniform Pfadfinderabzeichen und andere bunte Blechknöpfe. Doch diese Dinge werden in dem neuen Museum natürlich nicht gezeigt. (audiatur) TS

Fotos: Sahm

Abbas darf Immunität seiner Rivalen aberkennen
Ein palästinensisches Verfassungsgericht hat Präsident Abbas zugebilligt, die Immunität palästinensischer Parlamentarier, darunter seines Rivalen Muhammed Dahlan, abzuerkennen. So schaltet er seine Gegner aus.

Das Gericht entschied, dass Abbas gemäß den Grundrechten seines Amtes handle. Die Hamas verweigert dem Verfassungsgericht jede Befugnis und die Anerkennung. Das Parlament ist seit 2007 nicht mehr zusammengetreten, als die mehrheitlich gewählte Hamas den Gazastreifen in seine Gewalt gebracht hat. (JPost) TS

Pro-israelische Veranstaltungen in London nicht sicher
An der Universität London mussten eine pro-israelische Gruppe und ihr Dozent unter

Polizeischutz befreit werden, nachdem die Veranstaltungsteilnehmer durch gewaltbereite propalästinensische Aktivisten massiv bedroht worden waren. Nun warnt die Londoner Polizei: Die Veranstaltungsorte für künftige Pro-israelische Veranstaltungen sollten nicht mehr vorab bekannt gegeben werden, da man die Sicherheit der Teilnehmer nicht garantieren könne. (israelnews) DC

Israel und das Freitagsgebet in Jerusalem für Moslems aus Gaza
Seit Wochen lässt Israel jeden Freitag zwischen 200 und 300 Moslems aus Gaza nach Jerusalem reisen, um an den Gebeten auf dem Haram Asch-Scharif

(Tempelberg) teilzunehmen. Am vergangenen Freitag verweigerte Israel 200 Menschen aus Gaza die Einreise. Ein Sprecher der Zivilverwaltung begründete den Schritt, nachdem die Gazaner sich geweigert hatten, am gleichen Tag in die Küstenenklave zurückzukehren. Zudem erklärten die Israelis, dass in der Vergangenheit immer wieder Bewohner des Gazastreifens die Fahrten nach Jerusalem benutzt hätten, um illegal in Israel zu bleiben. "Wir werden keinen fortgesetzten Missbrauch israelischer Bewilligungen dulden", sagte ein Sprecher. (Maan) TS







Erst war die Welt in einem Schockzustand, denn offenbar haben weder die Medien noch die deutsche Regierung ein grundlegendes Verständnis für Demokratie. Die Börsenkurse stürzten in den Keller. Die Tatsache, dass die Wähler der USA tatsächlich selber entscheiden, wen sie wählen, hat alle überrascht. Am Ende des dramatischen Wahltages schloss sogar die New Yorker Börse mit einem Rekordplus. Nun ist also Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt worden. Während die linke israelische Zeitung Haaretz von vermeintlichem "Schock und Horror" in Tel Aviv nach dem Wahlergebnis berichtete, gratulierten israelische Politiker von rechts bis links, wie es sich gehört. Obgleich Trump noch bis Januar warten muss, spekulieren die Medien jetzt schon aufgrund von Wahlkampfparolen, wie er seine Politik gestalten wolle, zum Klima, Nahostkonflikt, Russland und anderen Themen. Vielleicht sollte man da einfach mal abwarten, um nicht schon wieder von der Realität "überrascht" zu werden. TS







Israels WM 2018 Qualifikation gegen Albanien vom IS bedroht
Vier Personen mit Verbindungen zu ISIS wurden nach einem Tipp vom Mossad verhaftet, weil sie einen Angriff auf israelische Spieler vorbereiteten. Das Fußballspiel Albanien-Israel am Samstag wurde von dem Stadion in Shkoder nach Elbasan verlegt, das näher an der
Hauptstadt Tirana liegt und leichter zu sichern ist. Israels Spieler dürfen auch nicht direkt aus Albanien zu ihren Mannschaften in Europa zurückzukehren, wie es nach internationalen Spielen üblich ist. Sie müssen als Gruppe zurück nach Israel reisen und dann vom Flughafen Ben-Gurion zu ihren jeweiligen Zielen fliegen. "Es gibt ein echtes Gefühl der Angst", sagte ein Spieler. "Im Moment sind wir nicht mehr auf das Spiel konzentriert, denn unser Leben ist wichtiger als Fußball." Nach Angaben des israelischen Rundfunks wurden 3.000 Sicherheitsleute im Stadion verteilt. (jpost) Die Israelis gewannen das Spiel gegen Albanien mit 3:0. (Blick) DC



LOLA MARSH in Berlin
Die besondere Stimme der schönen Yael Shoshana Cohen wird sublimiert durch die eleganten Arrangements des Multiinstrumentalisten Gil Landau. Am Dienstag, 22. November 2016, spielt die israelische Band Lola Marsh im Grünen Salon, Volksbühne Berlin. Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 21:00 Uhr. (LandstreicherKonzerte) DC

"Shall We Dance" in Berlin
Aus Anlass des Thespis-Jubiläums wird "Shall We Dance", ein Stück für einen Schauspieler, am Mittwoch, den 16. November 2016, um 19:00 Uhr, in der Landesvertretung Schleswig-Holsteins, In den Ministergärten 8, 10117 Berlin, aufgeführt. Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung unter folgendem Link an: http://lv-landsh.de/Thespis. Ein Einlass zur Veranstaltung ist nur mit gültiger Anmeldung und bei Vorlage Ihres Personalausweises möglich. DC

Itamar Borochov auch in Bremen
Der Jazz-Trompeter Itamar Borochov ist im November im Rahmen von zwei Konzerten live in Deutschland zu erleben: am Montag, den 14. November, gastiert er im A-Trane in Berlin und am Mittwoch, 16. November, 20:00 Uhr im Moments in Bremen. (borochov) DC

Jüdische Kulturtage in München
In diesem Jahr begehen die Jüdischen Kulturtage München ihr 30-jähriges Bestehen. Vom 13. bis 22. November wird ein vielfältiges Programm mit Konzerten, Filmen, Diskussionen und Literatur geboten. Aus Israel ist in diesem Jahr das Yamma Ensemble - Music of Jewish Diaspora, Di., 15.11., 20:00 Gasteig, Black Box, sowie der Dokumentarfilm "Recognition" (Hakara) So., 20.11., 11:30 Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek / 3 Frauenporträts aus Israel. Dokumentarfilm von Sharon Ryba-Kahn, IL 2015 - München-Premiere. DC







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Der nächste Israeltag wird am 11. Mai 2017 sein.
Noch ist genug Zeit sich Gedanken über die Planungen zu machen, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht zumeist schneller als man denkt! Das ILI-Team ist gerne behilflich mit Material und Ideen. Das Handbuch für 2017 liegt bereit für Sie zum Abruf! Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org





Aus gegebenem Anlaß...









2009 "Who by Fire"

Leonard Cohen in Israel, 1972, "Hey, That's No Way to Say Goodbye"

Leonard Cohen overcome by So Long, Marianne (Live 1972)

Israelische Soldaten singen Halleluja

Flux-Hydrokultur



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"Apartheid" und "Diskriminierung" in einem Israelischen Supermarkt.... (FB)






Shalom
Thomas
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Thomas@il-israel.org



Der nächste Israeltag
findet am 11. Mai 2017 statt!


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