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21. November 2016

Inhaltsverzeichnis






















Europäische Zulassung für Sehnentherapeutikum
CollPlant aus Nes-Ziona, südlich von Tel Aviv, erhielt das EU CE-Zeichen für VergenixTSTR, eine Weichgewebereparaturmatrix auf der Grundlage pflanzlicher Kollagentechnologie für die Behandlung der
Tendinopathie. Bei Tendiopathie verändert sich die Kollagenfaserzusammensetzung der Sehne. Mikroskopisch finden sich kleine Teilrisse der betroffenen Sehne mit Reizungen umgebender Hüllgewebe und Schleimbeutel. Diese schmerzhaften Veränderungen führen zu Kalk- und Fetteinlagerungen in der Sehne, die dann im Röntgenbild als "Fersensporn" oder "Kalkschulter" nachweisbar sind. Yehiel Tal, Vorstandsvorsitzender von CollPlant: "Wir haben gezeigt, dass die Behandlung mit unserem Produkt wesentlich bessere Ergebnisse liefert, als die Behandlung mit den sonst üblichen Steroiden." (globes, biospace) DC

Kameras aus Israel für das Apple-Watch-Armband
Das CMRA des Start-ups Glide aus Jerusalem ist ein Armband für die smarte Apple-Uhr. Auf der einen Seite befindet sich eine Selfie-Kamera mit 2 Megapixeln, auf der anderen Seite eine 8-Megapixel-Kamera für Landschaftsaufnahmen. Die Kamera zeichnet Videos in HD-Qualität auf und bietet LED-Leuchten, um den Betrieb
anzuzeigen und heimliche Aufnahmen zu verhindern. Der Akku reicht für 100 Fotos oder 30 Minuten Videoaufzeichnung. Geladen wird per Dock, das auch die Watch mit Strom versorgt. Aktuell kostet das CMRA rund USD 150, das Dock im Wert von USD 60 ist für Vorbesteller gratis dabei. Ab Sommer 2017 soll das Produkt für USD 249 im Handel verkauft werden. (computerbild, i21c, youtube) DC

Verschränkte Photonen für Quantencomputing
David Gershoni und seine Kollegen am Technion in Haifa haben mit optisch angeregten Halb-leiter¬quanten¬punkten Sequenzen von polarisationsverschränkten Photonen erzeugt, die in
einem Clusterzustand sind und dann ein Gerät gebaut, das auf Anforderung große Cluster von solchen verstrickten Photonen (Lichtteilchen) erzeugen kann. Es ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung von Quanten-Super-Computern und schnelle, super sichere Internet-Kommunikation. - Eine Anordnung von Teilchen auf einem Gitter befindet sich in einem Clusterzustand, wenn alle direkt benachbarten Teilchen verschränkt sind. Wird der Zustand eines Teilchens gemessen, so fällt es aus dem Cluster heraus, während die anderen Teilchenpaare ihre Verschränkung behalten. Was das bedeutet, erfahren Sie HIER. (uk.yahoo, pro-physik) DC

Deutsch-israelische Kooperation in der Nanotechnologie
Das Bundesministerium für Entwicklung und Forschung gibt bekannt, dass bilaterale Projekte im Bereich der angewandten Nanotechnologie, insbesondere industriegeführte Projekte auf dem Gebiet der integrierten Mikrophotonik mit Anwendungen in Metrologie, Bildgebung und Sensorik sowie Biophotonik künftig von beiden Ländern gemeinsam gefördert werden. Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Insgesamt handelt es sich um ein auf 3 Jahre angelegtes Projekt mit einer Fördersumme von EUR 30 Mio. (photonikforschung, ToI) DC




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Absaloms Grab schwer beschädigt
Das 2.000 Jahre alte Grab des Absalom, eines der wichtigsten und gut erhaltenen Monumente aus der Zeit des Herodes zu Füßen des Ölbergs, ist durch Feuer schwer beschädigt worden. Nach
Angaben der Polizei handelt es sich mutmaßlich um Brandstiftung. Der jüdische Friedhof rund um den Ölberg und im Kidrontal ist immer wieder Ziel von Vandalismus. Ebenso beschädigt wurde das benachbarte Grab von Jehoschaphat. Das Absalom-Grab gilt traditionell als Denkmal für König Davids rebellischem Sohn Absalom und wurde Jahrhunderte lang von Familien mit Steinen beworfen, um Kinder zu ermahnen, artig zu sein. Dank der Steine blieb das Monument sehr gut erhalten. Tatsächlich war es ein Aristokratengrab aus der Zeit Jesu, in dem auch der von den Zinnen geworfene Jakob, Bruder des Jesus, zeitweilig begraben worden war, wie eine vor wenigen Jahren entdeckte Inschrift bewies. So ist es auch eine der ältesten christlichen Heiligen Stätten. (breaking, ToI, Ynet, Usahm, INN) TS

Schatz aus Gold und Silber
Archäologen fanden einen etwa 3.600 Jahre alten Schatz aus der kanaanitischen Zeit auf Tel Gezer. Die Israel Antiquities Authority und die Israel Nature and Parks Authority vermuten, dass die Objekte Teil eines zeremoniellen Opfers sind. Der Schatz wurde in einem
Topf aus Porzellan gefunden, der in ein Gewebe eingewickelt war, das trotz des feuchten Klimas noch intakt war. Die Funde waren teilweise stark korrodiert und mussten erst gesäubert werden. Auf einem Medaillon, bestehend aus einer silbernen Scheibe, entdeckten die Forscher die Gravur eines Sternes mit acht Spitzen. Die Archäologin Irit Tziper sagte, dass einige Symbole als kanaanäische Götter erkannt werden konnten, vergleichbar mit Mesopotamiens Ishtar und dem Gott der Sünde. Das zweite Artefakt war ein ägyptisches Siegel aus der Hyksos-Periode. "Gezer war eine der bedeutendsten Städte im Lande Israel während der kanaanäischen Zeit", sagte Shaul Goldstein, Generaldirektor der israelischen Natur- und Parkbehörde. (JPost) TS



Karte zum Probieren
Das Staatliche Israelische Verkehrsbüro in Berlin verstärkt seine Marketing-Aktivitäten im Netz: Seit 14. November 2016 läuft die zweite Welle der aktuellen Werbe-Kampagne "Two Cities. One Break", mit der auf
die gemeinsame deutschsprachige Website www.citiesbreak.com der Städte Jerusalem und Tel Aviv aufmerksam gemacht wird. Buchen Sie zwei Nächte in Jerusalem und zwei Nächte in Tel Aviv - und Sie erhalten kostenlos Gutscheine im Wert von € 100 für die interessantesten Sehenswürdigkeiten! Neben Angeboten, Museen und Märkte zu sehen, gibt es zum Beispiel die Mahane Yehuda Bite Card: Genießen Sie die Fülle des berühmten Mahane-Yehuda-Marktes und kosten Sie dort die Speisen - wann immer Sie Lust haben, mittels einer einzigen Karte. (citiesbreak) TS

Neuer Vogelpark in Tel Aviv
Am 6. November war die KKL-JNF Einweihungsfeier für den neuen Naturpark im Yarkon Park, der grünen Lunge von Tel- Aviv. Im nächsten Frühjahr soll er für Besucher freigegeben werden. Der Rosh Tzippor Park erstreckt sich über rund 7,5 Hektar und umfasst eine vielfältige Flora
und unterschiedliche Lebensräume: Ein künstlicher See, grüne Feuchtgebiete, einen Winterteich und Wasser-Kanäle mit schnellen Strömungen. Die Besucher werden an speziellen Stellen des Parks sogar unter Wasser die Vögel beobachten können, ohne sie zu stören. Hunderte Millionen Wandervögel passieren Israel auf ihrem Weg von Europa nach Afrika. "Wir bauen hier eine Tankstelle für diese wunderbaren Kreaturen", sagte Yaron Charka, KKL-JNF Chief Ornithologist. (kkl-jnf) DC

Ferien in Israels Krankenhäusern
Seit einigen Jahren belegt Israel Spitzenplätze in der Gesundheitsversorgung. Menschen aus aller Welt nutzen ihren Urlaub, sich in Israel
behandeln zu lassen. In der Vergangenheit wurde oft kritisiert, dass die Gäste aus dem Ausland auf Kosten der Israelis vorrangig behandelt werden. Mediziner wurden verdächtigt, die internationalen Patienten »abzuzocken«. Nun ist das »Gesetz zum Medizintourismus« vom ministerialen Komitee für Gesetzgebung in der Knesset bestätigt worden. (healthcare, JA) DC








Glückliche Rindviecher
Milchbauern von Indien bis Italien reisen zu israelischen Kibbuzim, um zu lernen, wie man die Milcherträge erhöht. Vom israelischen Afimilk (Kibbutz Afikim), SCR Dairy Netanya und Akol (Kibbutz Bror Hayil) lernen sie, wie sie ihre Kühe glücklich machen können. "Dass Risikokapitalfonds und multinationale Konzerne nach
Israel kommen, um nach neuen landwirtschaftlichen Technologien zu suchen und die Landwirtschaft im Kontext des Startup-Ökosystems zu plazieren, ist neu", sagte Nitza Kardish, CEO von Trendlines Agtech, einer Sparte der israelischen Trendlines Group, das in Landwirtschaft und Medizin investiert. Im April kündigte die Bayer AG an, dass sie USD 10 Mio. in Projekte der Gruppe investieren würde. Im September veranstaltete Trendlines seine vierte jährliche AgriVest-Konferenz und brachte Hunderte Risikokapitalgeber, multinationale Unternehmen und Start-ups nach Israel. "Es gibt jetzt Synergien zwischen Hightech und Landwirtschaft, die wir noch vor fünf Jahren nicht gesehen haben", sagte Kardish. (thetower) DC

CleanTech-Firmen expandieren in Afrika
Auf einer Veranstaltung am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen präsentierten sich vier israelische CleanTech-Unternehmen: Energyia Global, Water-Gen, BlueI and Living Green. Die Veranstaltung wurde von
Premierminister Benjamin Netanjahu und Israels UN-Botschafter Danny Danon gehostet. Oren Blonder, CEO von Blue I Water Technologies, Spezialist für Online-Überwachung der Wasserqualität, sagte: "Es waren etwa 700 Personen anwesend, darunter Präsidenten, Könige, Botschafter und Fachleute der Branche. 2 afrikanische Länder haben uns eingeladen, sie zu besuchen und Kooperationen voranzutreiben." Energiya Globale unterzeichnete ein Memorandum of Understanding mit Marjon V. Kamara , dem Außenminister der Republik Liberia, für die Installation von Liberias erstem Solarfeld. In Ruanda liefert ein Projekt von Energiya Global bereits 6% des Energiebedarfs. Premierminister Netanjahu sagte: "Technik verändert alles. Und Technologie bezieht sich auf die Gesundheitsversorgung, Landwirtschaft, Bildung und vieles mehr. Wir wollen unser Wissen und unsere Technologie mit der Welt teilen." (israelnewtech) DC

Bestes Bild für eBay
eBay kaufte das Unternehmen Corrigon aus Tel Aviv für rund USD 30 Mio. Die 2008 gegründete Firma forscht und entwickelt im Bereich Computer Vision. Dabei geht es unter anderem um die Suche und das Identifizieren von Objekten innerhalb von Bildern, sowie das Abgleichen mit anderen Bildern. "Angesichts mehr als einer Milliarde Live-Listings
auf der eBay-Plattform wird Corrigons Expertise und Technologie dabei helfen, die besten Bilder den entsprechenden Produkten zuzuordnen, damit die Kunden sicher sein können, dass die von ihnen erstandenen Produkte tatsächlich so sind, wie sie aussehen", schreibt eBay in einer Bekanntmachung der Akquisition. (ToI) DC

Israel und Norwegen: Startups teilen Ideen und Handelspartner
Aharon (Orni) Izakson, Vorsitzender der norwegisch-israelischen Handelskammer und ehrenamtlicher norwegischer Konsul in Israel, suchte Kooperationsmöglichkeiten mit israelischen Startups im
Bereich der Agrartechnologie, der medizinischen Technologie, der Sicherheit und alternativen Energien. Aus diesen Bemühungen entstand jetzt ein Abkommen, das erste seiner Art, zwischen dem Oslo international Hub und dem Impact HUB Tel Aviv, betrieben von Yoram Lavi. Ziel der Vereinbarung ist es, die Tätigkeit von Startup-Unternehmen in beiden Ländern zu fördern und bei der Beschaffung von Investitionen und dem Austausch von Know-how zu kooperieren. (globes) DC

RedHill Biopharma auf dem Deutschen Eigenkapitalforum 2016
Das biopharmazeutische Unternehmen RedHill Biopharma Ltd. aus Tel Aviv ist auf die Entwicklung und Vermarktung von proprietären, oral verabreichten, niedermolekularen Medikamenten zur Behandlung von entzündlichen und gastrointestinalen Erkrankungen, inklusive Krebs, in späten Stadien der klinischen Entwicklung fokussiert. Es präsentiert sich auf dem Deutschen Eigenkapitalforum. (dgap, redhillbio) KR



Comprendi gewinnt Twitterpreis
Das Startup Comprendi aus Tel Aviv gewann USD 250.000 bei der Twitter #Promote Ads API Challenge in San Francisco. Die Technologie von Comprendi ermöglicht es Werbetreibenden, Anzeigen in Echtzeit auf der Basis relevanter Trendthemen anzupassen. (ToI, youtube) DC

Falafel- Eis- Sandwich, "explodierende" Schokolade und Halva in jeder Form
Die japanischen Video-Blogger Satoshi und Shinich bekamen ein Paket aus Israel und probierten etliche israelische Snacks vor der Kamera. Ihre Reaktionen auf diese (für sie) ungewöhnlichen Produkte machten Spaß. Das Gute-Laune-Video zeigt einen vergnüglichen Trend: Blogger kommen auf den israelischen Geschmack. (heplev, youtube, youtube, youtube) DC



Tiferet-Jisrael-Synagoge soll wieder aufgebaut werden
Die vor 144 Jahren errichtete Tiferet-Jisrael-Synagoge in der Jerusalemer Altstadt wurde 1948 durch die jordanische Armee zerstört. Jetzt hat die israelische Regierung Gelder genehmigt, um sie in ihrem früheren Glanz wiederherzustellen. (israelhayom) DC

Auszeichnung für Rony Malka
Rony Malka, Leiter der Rechts- und Sicherheitsabteilung der israelischen Natur- und Parkbehörde, erhielt auf der 17. Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten von Wildtieren und Pflanzen in Johannesburg, Südafrika, einen "Clark R. Bavin Wildlife Law Enforcement Award" für seinen 40 Jahre währenden Kampf für den Rechtsschutz wilder Tiere. Der Ranger und Jurist lehrte zudem Generationen von Jugendlichen, dass Wildtiere in die freie Wildbahn gehören, hieß es bei der Preisverleihung. (i21c, jpost) DC

Größte Ärztedichte Israels in arabischem Dorf
Israel hat 3,4 Ärzte pro 1.000 Einwohner (OECD-Durchschnitt ist 3,3). Aber für die 24.072 Einwohner der israelisch-arabischen Kleinstadt Arraba ('Arrabat al-Battuf) in Galiläa gibt es sogar 6 Ärzte pro 1.000 Einwohner. Es ist damit die medizinisch am besten versorgte Ortschaft Israels. (i21c) DC

Soldaten wählen Cyber-Einheiten, auf Kosten der Kampfeinheiten
Aus Zahlen der Israelische Armee (IDF) geht hervor, dass sich immer weniger Wehrpflichtige für Kampfeinheiten interessieren und stattdessen in einer der neuen Cyber- und Technologie-Einheiten dienen wollen. Soldaten der
Computer-Einheiten sind bei High-Tech-Gesellschaften sehr gefragt. Viele bekommen schnell eine Anstellung mit guten Gehältern. Während im vergangenen Jahr noch 71% der eingezogenen Soldaten für Kampfeinheiten meldeten, waren es in diesem Jahr 69.8%. Der kleine Unterschied zeigt, in welche Richtung sich die Armee bewegt. Die Armee ist dabei, Programme zu entwickeln, um den Dienst bei Kampfeinheiten attraktiver zu machen. Soldaten aus Kampfeinheiten soll das Studium oder eine Berufsausbildung finanziert werden. Auch ist der Sold für Soldaten der Kampftruppen deutlich erhöht worden. (IHH) KR

Zum Gedenken an Hans-Ulrich Korenke
Im Alter von 90 Jahren ist nach langer, schwerer Krankheit der frühere Stadtverordnetenvorsteher und Stadtälteste Hans-Ulrich Korenke gestorben. Hans-Ulrich Korenke, geboren in Danzig am 24. Juni 1926, hat über Jahrzehnte die Kommunalpolitik in Frankfurt verantwortlich mitgestaltet. Korenke erlebte die Schrecken des Zweiten Weltkrieges und die Vertreibung aus der Heimat. Über berufliche Stationen in West-Berlin und Bonn kam er 1957
nach Frankfurt am Main. Die Partnerschaft Frankfurts mit Tel Aviv und auch das dortige Frankfurt Haus sind eng mit seinem Namen verbunden. Unter seinem Vorsitz bildete sich 1978 die Frankfurter Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, und auch an der Entstehung des Jüdischen Museums in Frankfurt hatte er wesentlichen Anteil. Bis 1993 gehörte Korenke noch dem Römer-Parlament an. Er war Gründer und Vorsitzender des Römer-Clubs e.V., eines Vereins, dem sich ehemalige Stadtverordnete anschließen. Korenke war Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande sowie der Römerplakette in Bronze, Silber und Gold. (frankfurtlive) TS







Israel und Indien: engere Militärkooperation
In Neu Delhi hat der indische Premierminister Narendra Modi beim Staatsbesuch des israelischen Präsidenten Reuven Rivlin die Sicherheitskooperation hervorgehoben und rief auf zu einer erweiterten wirtschaftlichen
Zusammenarbeit. Ebenso betonte er den gemeinschaftlichen Kampf gegen Terror. Es handelte sich um den zweiten Besuch eines israelischen Staatsoberhauptes im Land mit der zweitgrößten Bevölkerung in der Welt. Seit 25 Jahren pflegen Israel und Indien diplomatische Beziehungen. Rivlin besuchte das Grab von Mahatma Ghandi und wurde vom indischen Präsidenten Pranab Mukherjee mit allen Ehren empfangen. (ToI) TS

Türkei schickt Botschafter nach Israel
Nach der Versöhnung mit Israel schickt die Türkei wieder einen Botschafter nach Tel Aviv. Der ehemalige außenpolitische Berater der türkischen Regierung Kemal Ökem werde das Amt übernehmen, teilte der türkische
Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch in Ankara mit. Bereits am Dienstag hatte Israel die Ernennung von Eitan Naeh zum Botschafter in Ankara bekanntgegeben. Beide Staaten hatten im Sommer eine sechsjährige diplomatische Krise beigelegt. 2010 war es zwischen beiden Ländern zum Zerwürfnis gekommen, nachdem israelische Militärs bei der Erstürmung eines Gaza-Solidaritätsschiffes zehn türkische Staatsbürger getötet hatten. Die Türkei und Israel froren ihre militärische Zusammenarbeit ein und zogen ihre Botschafter ab. Israel hat im Zuge der Einigung USD 20 Mio. Entschädigung gezahlt, die an die Familien der Opfer gehen sollen. (tt) KR

Doskozil holt sich Grenzschutz-Know-how
Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil holt sich auf seiner Israel-Reise Expertise für die geplante Cyber-Abwehr-Offensive des Bundesheeres. An der Grenze Israels zur ägyptischen Sinai-Halbinsel schaute sich Doskozil auch an, wie eine zuvor löchrige Grenze effektiv dichtgemacht und kontrolliert werden kann. Der
Doskozil mit Amtskollege Lieberman
Sinai hat sich zum Tummelplatz radikaler Islamisten sowie Waffen-, Drogen- und Menschenschmugglern entwickelt. Die illegalen Grenzübertritte stiegen von einigen Hundert auf mehrere Tausend an, bis Israel 2013 begann, einen Grenzzaun zu bauen und ihn mit modernster Technologie zu überwachen. Auch die Außengrenzen der EU können letztlich nur effektiv geschützt werden, wenn entsprechende Schutz- und Kontrollmaßnahmen getroffen und Kooperationsabkommen mit den jeweiligen Nachbarstaaten abgeschlossen werden. Israel arbeitet an der Sinai-Grenze eng mit den ägyptischen Behörden zusammen und liefert diesen auch Informationen aus den Überwachungsanlagen. Doskozil sagte: "In Israel erhält ein rückkehrwilliger Migrant USD 3.500, bei uns EUR 500, mit längerer Dauer seines Verfahrens nur mehr 200 bis 250." (tt, presse) TS

Israel bringt Moscheen zum Schweigen
Der muslimische Gebetsruf ertönt fünfmal am Tag, ein paar Minuten, zuerst im Morgengrauen gegen 4 Uhr. Die Knesset hat eine Gesetzesvorlage verabschiedet, die den Einsatz von Lautsprechern bei religiösen Institutionen zu verbietet, weil sich viele jüdische Bürger über die
nächtlichen Gebetsrufe als erhebliche Ruhestörung beklagt hatten. Nabil Abu Rudeinah, Sprecher der palästinensischen Regierung erklärte, dass das Verbot "zur Katastrophe führen wird". Diese Beschlüsse seien völlig inakzeptabel und die Autonomiebehörde werde sich an den Sicherheitsrat und alle internationalen Institutionen wenden, "um diese eskalierenden israelischen Maßnahmen zu stoppen." Während Moslems schon von einem Religionskrieg und "Rassismus" reden, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu: "Israel ist der Freiheit für alle Religionen verpflichtet, aber auch für den Schutz der Bürger vor Lärm verantwortlich." Die Gesetzesvorlage soll neben Gebetsrufen wohlgemerkt auch den Lärm jüdischer und christlicher "Gebetshäuser" dämpfen. Ähnliche Beschränkungen gibt es wohlgemerkt nicht nur in Europa, sondern teilweise auch in Israels Nachbarstaaten! (Israelnetz, JPost, sputnik) TS




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Israelische Flagge bei Holocaustgedenken "verboten"
Die Veranstalter eines Gedenkmarsches für die Judenverfolgungen in der Nazizeit in Oldenburg haben jüdischen Teilnehmern verboten, israelische Flaggen zu

zeigen. Sie wurden von den Organisatoren teilweise mit Gewalt und Drohungen gezwungen, die Fahnen einzurollen und zu entfernen, wie die israelische Zeitung Jerusalem Post ausführlich berichtet. Rolf Wolterdorf, ein DIG Mitglied erzählte, dass Lehrer aus Oldenburg verlangt hätten, die Flagge zu entfernen. Sie wollten ihn mit Gewalt von dem Marsch verbannen. Ein Lehrer erklärte, dass die israelische Flagge nichts mit dem Gedenken an die ermordeten Juden zu tun habe. Efraim Zuroff vom Simon Wiesenthal Center sagte dazu, dass versucht werde, mit Hilfe des Holocaust Israel zu delegitimieren: "Das ist die ultimative Beleidigung." Bei dem Marsch trugen einige Teilnehmer unbeanstandet den Kafiye, das "Palästinensertuch". (JPost, nwz, nwz) TS

"Israel ist illegal" in Delmenhorst
Die religiös-politische Organisation "Die Feder" lies in der Delmenhorster Innenstadt über Israels Existenzrecht abstimmen. Von 100 Chips wurden 49 Chips verwendet: 28 meinten Israel wäre illegal, contra: 21 Stimmen. Der Stand war der Verwaltung laut Stadtsprecher Timo Frers ordnungsgemäß angemeldet worden. Pedro Benjamin Becerra, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Delmenhorst, nannte es "befremdlich, über die Existenz eines souveränen Staates abzustimmen", vor allem da die

antisemitische und auch antiisraelische Ausrichtung von Organisationen wie "Die Feder" bekannt sei. Als Reaktion hatte die Deutsch-israelische Gesellschaft Oldenburg ebenfalls einen Stand angemeldet. Unterstützt wurde sie von Vertretern der Organisation aus Bremen, dem "Breiten Bündnis gegen Rechts", dem Freundeskreis der jüdischen Gemeinde Delmenhorst sowie mehreren aktuellen und ehemaligen Ratsvertretern. (JPost, NOZ, WeserKurier, NOZ, IsraelistIllegal, FB, FB) SSt

Autonomiegebiete: Ein Viertel der Einnahmen aus Israel
Während die Arbeitslosigkeit allgemein zunahm, arbeiten fast 112.000 Palästinenser aus den Autonomiegebieten in Israel oder in israelischen Siedlungen - etwa 13% der Erwerbstätigen. Sie verdienen mit NIS 222 in Israel mehr als das doppelte als in der Westbank (NIS 97). So verdienen sie fast ein Viertel des Gesamteinkommens der Westbank-Palästinenser. (Heplev) TS


Bürgermeister droht mit Häuserzerstörung
Im israelischen Parlament wird über eine umstrittene Gesetzesvorlage zur Zerstörung von jüdischen Häusern auf palästinensischem Privatland in der Siedlung Amona debattiert.

Der Bürgermeister von Jerusalem, Nir Barkat, mischte sich ein und erklärte, dass er im Falle einer Räumung der Häuser in Amona genauso gegen illegal errichtete palästinensische Häuser auf jüdischen Grundstücken im Ost-Jerusalemer Viertel Beth Hanina vorgehen "müsse". Die Stadt ersuchte bereits um 14 Zerstörungsbefehle für die Häuser von rund 40 palästinensischen Familien, die auf privatem jüdischem Boden errichtet worden seien. «Sollte Amona nicht legalisiert werden, müssten wir in Jerusalem ebenfalls Hunderte oder Tausende Häuser zerstören», sagte er. «Der Amona-Gerichtsbeschluss lässt uns keinen Freiraum, Bauverletzungen zu legalisieren." Barkats Vorschlag wird vielerorts von links wie rechts als Bestandteil seiner Kampagne lächerlich gemacht, neue Mitglieder für den Likud zu rekrutieren. Eine sachliche Erklärung, wieso illegale palästinensische Bautätigkeit auf jüdischem Boden legaler sei als umgekehrt, gab es bei Tachles nicht. (Tachles) TS

Kreuz ab - und nichts als Ärger mit den Juden
Israel-Reise auf dem Tempelberg in Jerusalem, ein Bild, das beide nie wieder loswerden: Die Kirchenmänner legten bei ihrem Besuch auf dem islamisch verwalteten Tempelberg ihr Brustkreuz ab - "auf Bitten des

Gastgebers", einer islamischen Stiftung. Damit gaben sie dem Begriff Kreuzabnahme eine ganz neue Bedeutung. Nach der heftigen Kritik von Kirchenmitgliedern an der Unterwerfungsgeste behauptete der evangelische Bischof Bedford-Strohm, auch die israelische Seite habe sie bei dem Besuch der "Klagemauer" (Westmauer) gedrängt, ihr Kreuz nicht offen zu tragen. Damit wäre eine Äquidistanz hergestellt. Nur: offizielle israelische Stellen wissen nichts davon. "Fest steht, dass keine Sicherheitsbedenken bestanden haben und keine Polizei oder Armee etc. die Herrschaften aufgefordert hat, ihre religiösen Merkmale zu verstecken", sagt Israels Armeesprecher Major Arye Sharuz Shalicar. Der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, und EKD-Sprecher Carsten Splitt räumen auf Nachfrage ein, von Sicherheitskräften nicht zur Kreuzabnahme aufgefordert worden zu sein. Sie beharren aber darauf, dass ihre jüdischen "religiösen Gastgeber" darum gebeten hätten. Die Frage, wer diese Gastgeber gewesen seien und wie die Aufforderung lautete, wollen beide nicht beantworten. "Wir werden das nicht weiter konkretisieren", so Kopp. Auch Splitt will "nicht weiter vertiefen", welche jüdischen Geistlichen ihn angeblich gedrängt haben. Und bisher meldete sich auch niemand aus Israel, um den beiden Oberchristen aus ihrer argumentativen Patsche zu helfen. Allerdings rief ein Mitarbeiter der Deutschen Bischofskonferenz bei der israelischen Botschaft in Berlin an, um sich über Armeesprecher Shalicar zu beschweren. Anders als bei den islamischen Gastgebern hat man als deutscher Bischof respektive Kardinal nichts als Ärger mit den Juden. (achgut, tsp) KR







Netanjahu zu Beziehungen mit Russland
Beim Besuch eines neuen Trainingszentrums für Sanitäter der Armee sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu: "Wir stehen in engem Kontakt mit Russland. Ich bin im vergangenen Jahr viermal mit Putin zusammengekommen,
um die Beziehungen zu festigen damit es keine Konfrontation zwischen der IDF und dem russischen Militär gibt. Das will niemand. Bisher hat es das nicht gegeben. Die Realität im Nahen Osten ändert sich sehr schnell und nicht allein zu unserem Nachteil. Das Wichtigste ist, dass wir sehr stark sein müssen. Jeder flieht vor den Schwachen. Wir sind sehr stark und stärken uns." TS







Israel in World Baseball Classic
Erstmals nach dem 9:1-Sieg über das Vereinigte Königreich im September wird Israel in der 2017 World Baseball Classic spielen. Die israelische Mannschaft verfügt über 20 Profi-Spieler, mit großen Namen wie 2009 All-Star-Pitcher und geborene New Yorker Jason Marquis, ehemalige Mets Infielder Ike Davis und Josh Satin, Craig Breslow und Catcher Ryan Lavarnway. In Israel gibt es derzeit 1.000 Kinder und Erwachsene, die Baseball spielen. In Beth Schemesch und in Raanana ist der Bau von Baseball-Spielplätzen geplant. (Ynet) TS

Schwimmaktivisten im Toten Meer
Aktivisten aus verschiedenen Ländern sind gemeinsam durch das Tote Meer geschwommen. Veranstalter war die Umweltorganisation "EcoPeace". In der Morgendämmerung setzten die 25 Teilnehmer mit Booten vom israelischen Ein Gedi zum jordanischen Wadi Mudschib über. Dort statteten sie sich zum Schutz gegen das Salz mit besonderen Schutzmasken und Schnorcheln aus. In etwa sieben Stunden legten sie die rund 17 Km lange Strecke zurück, begleitet von Booten mit
medizinischer Ausrüstung und Nahrung. Drei Schwimmer konnten das Rennen nicht beenden, wegen Austrocknung und Kälte. Am Ziel erklang der "Queen"-Song "We are the Champions". Der Südafrikaner Jean Craven sagte: "Ich hätte nicht erwartet, dass dieses Schwimmen so hart werden würde. Die wirklich schwierigen Bedingungen lagen am Salz." Ständig habe er versucht, das Salz von seiner Maske zu wischen. Das Scheuern sei als Unannehmlichkeit hinzugekommen. Das Tote Meer weist eine zehnmal so hohe Salzkonzentration auf wie das Mittelmeer. Deshalb ist es schwierig, sich unter Wasser zu halten. Der Co-Direktor von EcoPeace Nahost, Gideon Bromberg, bezeichnete die Veranstaltung als "Aufruf, dieses erstaunliche Meer zu retten". Das Tote Meer befindet sich 423 Meter unter dem Meeresspiegel. In den vergangenen drei Jahrzehnten ist der Pegel um mehr als 25 Meter gesunken, weil Israel, Jordanien und Syrien Wasser aus dem Jordan abzuleiten. Jedes Jahr entstehen etwa 300 neue "Sinklöcher", weil mit dem Wasserspiegel des Meeres auch das Grundwasser am Ufer sinkt. Die so entstandenen Hohlräume stürzen irgendwann ein. (INN, ToI, badische) TS KR

Shitstorm wegen Israel-Trip!
"Fahr' zur Hölle!", "Bitte verlass' PSG!": Schlimmer Shitstorm gegen den früheren Eintracht-Torwart Kevin Trapp (26). Weil der Keeper von Paris St. Germain auf Instagram am Wochenende ein Foto seiner Israel-Reise postete, musste er sich übel beschimpfen lassen. Vor allem von Arabern, die Israel als Staat nicht akzeptieren. Trapp ignorierte die hässlichen Kommentare, reagierte nicht. Sein Klub löschte die Hass-Botschaften auf der Homepage. (Bild) KR







Bremen
  • 24. November 2016, 19.30 Uhr: Matthias Küntzel: Djihad und Judenhass. Woher kommt der Judenhass in der arabisch-islamischen Welt? Eine historische Analyse über Quellen und Ursachen des Antisemitismus in der arabischen Welt im 20. Jahrhundert. In der Landeszentrale für pol. Bildung, Birkenstr. 20/21 (neue Anschrift!)
  • 21. November 2016, 18.30 Uhr, im Cinema, O'weg 105: Filmvorführung "Wir sind Juden aus Breslau". Anwesend sind die Regisseurin Karin Kaper und die Projektkoordinatorin Maria Luft. Bericht im NDR (NDR)
  • 22. November 2016, 19.30 Uhr, im Bremer Presseclub, Schnoor 27. Vortrag von Prof. Michael Nagel, Institut Deutsche Presseforschung Uni Bremen: "..den Erniedrigten und Beleidigten Mut zusprechen und ihnen ein neues Lebensgefühl geben..." Die deutsch-jüdische Presse ab 1933

Chayalim bodedim - Meine Reise in das israelische Militär
Geschichten von jungen Juden auf der Suche nach ihren Wurzeln. Ein Foto-Projekt von Rafael und Orly Herlich. Ausstellungseröffnung Sonntag, 4. Dezember 2016, 18.00 Uhr. Grußworte: Marc Grünbaum, Kulturdezernent der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, Hellmut Königshaus, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Wehrbeauftragter a. D., Uwe Becker, Bürgermeister der Stadt Frankfurt am Main Anschließend Gesprächsrunde mit Mitgliedern unserer Gemeinde, die in der israelischen Armee gedient haben Moderation: Prof. Dr. Doron Kiesel Eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main, mit freundlicher Unterstützung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Bis 18. Dezember im Foyer des Ignatz Bubis-Gemeindezentrums, Savignystraße 66, 60325 Frankfurt am Main. (FB, FNP) TS

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Der nächste Israeltag wird am 11. Mai 2017 sein.
Noch ist genug Zeit sich Gedanken über die Planungen zu machen, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht zumeist schneller als man denkt! Das ILI-Team ist gerne behilflich mit Material und Ideen. Das Handbuch für 2017 liegt bereit für Sie zum Abruf! Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org




Siehe HC








Israeli erfindet durch "Irrtum" Stoßdämpfer für Rollstuhl

Mit Rollstuhl Treppen steigen

Tote Meer Schwimmen



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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Der nächste Israeltag
findet am 11. Mai 2017 statt!


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