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28. November 2016

Inhaltsverzeichnis























Neues Krebsforschungszentrum am Technion
Das Technion in Haifa zählt zu den besten Hochschulen der Welt. Ein neues Zentrum an der Universität soll Diagnosewerkzeuge und Behandlungsmöglichkeiten entwickeln und Drehpunkt für globale Krebsforschung
werden. "Den Krebs besiegen ist eine der drängendsten Herausforderungen der globalen Gemeinschaft. Sie erfordert einen interdisziplinären Ansatz", erklärte der Präsident des Technion, Peretz Lavie. Im Kampf gegen den Krebs müssten Grundlagenwissenschaftler, Biochemiker, Zellbiologen, Informatiker, Ingenieure, Klinikärzte sowie Experten für Mikroskopie zusammenarbeiten. "Sie alle gibt es beim Technion". Die Hochschule hatte in den vergangenen drei Jahren führende Experten in der Krebsforschung angeworben. Geleitet wird die neue Station von Aaron Ciechanover, Se'ev Ronai und Ejal Gottlieb. Ciechanover hatte im Jahr 2004 zusammen mit Avram Herschko und Irwin Rose den Chemie-Nobelpreis für die Entdeckung und Erforschung des Proteins Ubiquitin erhalten, was zur Entwicklung revolutionärer Krebsbehandlungsmethoden führte. (INN) TS

Neues Mittel zur Regeneration der Leberfunktion
BiolineRX, ein Arzneimittel-Entwicklungsunternehmen aus Jerusalem, unterzeichnete eine exklusive, weltweite Vereinbarung mit BGN Technologies, der
Technologietransfergesellschaft der Ben-Gurion University und Hadasit, der Hadassah Medical Organization, für die Lizenzierung einer Behandlung von Leberversagenszuständen. Präklinische Ergebnisse in Tiermodellen zeigen, dass BL-1220-Behandlung bei akuten und chronischen Leberschäden die Leberfunktion wiederherstellen kann. (biolinerx, pcg) DC

Deutsch - israelische Kooperation in Medizintechnik
Inovytec entwickelt und produziert Produkte für außerklinische kardiologische Notfälle sowie nicht-invasive Hilfen bei der Verstopfung von Atemwegen. Die Inovytec-Produkte wurden in der Universitätsklinik Marburg sowie dem Klinikum Frankfurt (Oder) - und weiteren Einrichtungen der RHÖHN- Kliniken intensiv getestet. RHÖN-Innnovations beteiligt sich mit mehreren Millionen

an dem israelischen Startup. "Wir sind davon überzeugt, dass die Ideen und Produkte von Inovytec hervorragende Marktchancen besitzen und ausgezeichnet zum klinischen Angebot der RHÖN-KLINIKUM AG passen", sagte Jens-Peter Neumann von RHÖN-Innnovations. "Wir beobachten im internationalen Rahmen intensiv den Markt unkonventioneller medizinischer Innovationen." Udi Kantor, CEO von Inovytec, ergänzte: "Wir freuen uns, dass wir mit RHÖN-Innovations und dem Klinikbetreiber im Hintergrund einen renommierten Partner von unseren Produkten und Dienstleistungen überzeugen konnten." (globes, Rhön) DC

Israel Aerospace enthüllt militärisches Kollisionsschutzsystem
Israel Aerospace (IAI) hat ein neues Kollisionswarnsystem für Flugzeuge im überfüllten Luftraum über Israel enthüllt, das Kampfpiloten vor Kollisionen mit zivilen Passagiermaschinen warnt. Die CWS erzeugt ein Luftbild
und stellt die vorhandenen und projizierten Flugwege aller in der Region fliegenden Flugzeuge dar. Dies ermöglicht es dem System, mögliche Kollisionen zu identifizieren und den Piloten vor solchen Ereignissen zu warnen. Flugdaten wie die Eigenschaften des Kampfflugzeugs und seine Manövrierfähigkeit werden berücksichtigt und Warnungen werden nur dann erzeugt, wenn eine klare und drohende Gefahr besteht. Die Gefahr wird dem Kampfpiloten über eine Sprachwarnung, eine grafische Anzeige auf einem Tablet und Symbole auf vorhandenen Cockpitanzeigen signalisiert. Das neue System kann in bestehende Systeme eingebettet werden und ist für Kampfflugzeuge der 4. und 5. Generation, Trainingsflugzeuge, Militärhubschrauber und ferngesteuerte Flugzeuge ausgelegt. (ToI) TS




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3800 Jahre alte Tonkunst
Archäologen haben in Jehud nahe Tel Aviv ein 3.800 Jahre altes Tongefäß mit einer sitzenden Skulptur gefunden. Auf dem 18 cm hohen Krug hockt die menschliche Figur in Denkerpose,
ähnlich wie bei der berühmten Statue "Der Denker" des französischen Bildhauers Auguste Rodin, die um 1881 entstand. "Das Level der Präzision und die Aufmerksamkeit für das Detail, um diese fast 4.000 Jahre alte Skulptur herzustellen, ist extrem beeindruckend", sagte Ausgrabungsdirektor Gilad Itach. "Der Hals des Kruges diente als Basis, um den oberen Teil der Figur zu formen." Anschließend seien Arme, Beine und das Gesicht hinzugefügt worden. Der Krug aus der mittleren Bronzezeit war in Scherben zerbrochen und wurde im Labor der Altertumsbehörde wieder zusammengesetzt. Gefunden wurden auch Dolche, Pfeilspitzen, Teil einer Axt sowie Schafsknochen und Eselsknochen, mutmaßlich Grabbeigaben für die Beerdigung eines wichtigen Mitglieds der Gemeinschaft. (Volksstimme, bild, INN) KR

Zehn Gebote unterm Hammer
Für USD 850.000 ging die älteste vollständige in Stein gemeißelte Version der Zehn Gebote über den Ladentisch. Obwohl sie als nationales Kulturgut Israels gilt, ist die Tafel bei einer Auktion in den USA verkauft worden. Der Käufer möchte anonym bleiben. Allerdings ist mit dem Kauf die Verpflichtung verbunden, die Tafel permanent in einem öffentlichen Museum auszustellen. Die israelische
Antikenbehörde (IAA) hatte den Export des Artefaktes per Sondergenehmigung bereits 2005 genehmigt. Die 60 cm hohe und 52 kg schwere Marmorplatte stammt wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge aus dem 2. bis 5. Jahrhundert n.d.Z. Es wird angenommen, dass sie den Eingang des Gebäudes einer samaritanischen Synagoge oder eines Privathauses zierte, das zwischen 400 und 600 von den Römern oder im 11. Jahrhundert von den Kreuzrittern zerstört worden war. Die Tafel ist mit den Zehn Geboten aus dem Buch Exodus beschriftet. Alle Worte sind in der samaritanischen Konsonantenschrift geschrieben, einer Variante des Althebräischen. Das Gebot »Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen« fehlt und ist durch ein spezielles Gebot für die Samaritaner ersetzt worden: einen Tempel auf dem Berg Gerizim zu bauen. Die Samaritaner praktizieren eine alte Version des Judentums. Das 700-Seelen-Volk lebt heute auf dem für sie heiligen Berg Garizim nahe Nablus im Westjordanland und in der israelischen Stadt Cholon. (JA) KR



Vom Höhlen-Konzert bis zu moderner Video-Kunst
Hamshushalayim - der aus den Anfangsbuchstaben der hebräischen Wochentage Donnerstag, Freitag und Samstag sowie der letzten Silbe der Bezeichnung für Jerusalem zusammengesetzte Name ist Programm: Mit diesem Winterfestival zelebriert die Stadt jährlich die
(c) Shmuel Cohen
Dezember-Wochenenden mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Besucher Jerusalems erleben die kulturelle Vielfalt der Stadt bei Hunderten Konzerten, Ausstellungen, Theaterstücken, Tanz-Shows und Partys. Die wichtigsten Museen der Stadt locken mit Events, außerdem gibt es ungewöhnliche Stadtführungen - zum Beispiel Graffiti-Touren mit anschließendem Workshop für Kinder. Ein Höhepunkt ist das Klavierkonzert in der Zedekia-Höhle, einer von Menschen geschaffenen Höhle unter der Altstadt, deren Ursprünge ins 6. Jahrh. v.d.Z. zurückreichen. Erstmals findet 2016 das AVI Festival - kurz für "Art Video International" - als Teil von Hamshushalayim statt: Im Cinema City Complex wird auf 40 Leinwänden unterschiedlicher Größe Videokunst einheimischer wie internationaler Künstler gezeigt. (travel, hamshus, goisrael) TS



Intel weiht Fertigungslinie ein
Intel hat in Kiryat Gat für USD 6 Mrd. ein Zentrum für eine neue Chip-Fertigungslinie eingerichtet. Einige der fortschrittlichsten und erfolgreichsten Entwicklungen von Intel entstanden in den vergangenen Jahrzehnten in
Israel, einschließlich der Intel Core-Prozessoren, die in den meisten Computern der Welt eingesetzt werden. Amir Faintuch, Senior Vizepräsident von Intel, sagte bei der Einweihung zu Premier Netanjahu: "Zurzeit verwandelt sich Intel von einem Unternehmen, das sich ausschließlich auf die Entwicklung und Herstellung von Chips spezialisierte, in ein Unternehmen, dessen Entwicklungen Cloud-basierte Rechenzentren und Milliarden von intelligenten, angeschlossenen Geräten betreiben." Intel-Produktionsleiter Daniel Benatar ergänzte: "Intel baut hier eine der fortschrittlichsten Anlagen der Welt, mit Tausenden Mitarbeitern." (globes, Tower) DC







Israel brennt
Bei Redaktionsschluß war auch nach Tagen noch kein Ende der Brände in Israel in Sicht. In Haifa sind Feuer an vielen Orten ausgebrochen. Die Einfahrt zur Stadt vom Nordosten wurde gesperrt. Zwei Menschen wurden verletzt. Im ganzen Land ist die Feuerwehr in höchster
Alarmstufe. Wegen der Großbrände hat Israel Griechenland, Italien, Russland, Zypern und Kroatien um Hilfe gebeten. Auch das Feuer in den Jerusalemer Bergen brennt weiter. Die Feuerwehr versucht das Ausbreiten der Flammen auf die Autobahn 1 zu verhindern. Dort kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In der Stadt Modiin brannten Büsche und Sträucher auf einem Hügel gegenüber Wohnhäusern und einem Einkaufszentrum. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, in den Häusern zu bleiben und die Kinder nicht in die Schule zu schicken wegen der starken Rauchentwicklung. Die Schnellstraße 443 nach Jerusalem war für eine Stunde gesperrt, bis es der Feuerwehr gelang, den Brand zu löschen. (IHH, tt, IsraelHaYom, YNet, ToI, Haaretz, INN) KR

Bürgermeister Sieling zu den Bränden in Bremens Partnerstadt Haifa
In Israel breiten sich zahlreiche Brände gefährlich aus. Besonders dramatisch ist die Lage in Haifa. Zehntausende müssen ihre Häuser verlassen. Dazu erklärt Bremens
Bürgermeister Carsten Sieling: "Wir sind fassungslos, dass in unserer Partnerstadt Haifa erneut schwerste Brände ausgebrochen sind, die das Leben von Tausenden Menschen bedrohen. Besonders die Tatsache, dass die Brände offensichtlich durch Brandstiftung ausgelöst wurden, macht uns tief betroffen. Seit 40 Jahren sind wir mit Haifa verbunden. Unsere Anteilnahme, tiefe Verbundenheit und Freundschaft ist den Bürgerinnen und Bürgern von Haifa gewiss." Für Spenden steht das Konto der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen (DIG Bremen www.dig-bremen.de ) zur Verfügung. Sparkasse in Bremen IBAN DE97 2905 0101 0012 0907 00, Verwendungszweck: Haifa. (Senatspressestelle) TS

Dizengoff Platz wird erneuert
Benannt wurde er nach Zina Dizengoff, der Ehefrau von Tel Avivs erstem Bürgermeister Meir Dizengoff. 1938 eingeweiht, wurde der Platz schnell zu einem belebten Mittelpunkt der Stadt mit Cafes und Kinos. In den 1960er und 70er Jahren wurde der Platz unpopulärer, aufgrund
des zunehmenden Verkehrs. Bürgermeister Shlomo Lahat setzte sich für eine Lösung ein. 1978 wurde der neu gestaltete Platz eingeweiht. Für Fußgänger war eine Ebene geschaffen worden, die über dem ursprünglichen Platz lag, so dass der Verkehr darunter ungestört fließen konnte. Der Brunnen wurde mit einem kinetischen Werk ersetzt: "Wasser und Feuer" von Jaakow Agam. Der neu geschaffene Platz hatte den ursprünglichen Charme des öffentlichen Raums verloren. Im Zuge der 100-Jahr-Feier der Stadt kam die Idee auf, den Dizengoff Platz in seiner ursprünglichen Form wiederherzustellen. Im Dezember beginnen die Bauarbeiten zum Abriss der Fußgänger-Ebene. Der Brunnen von Jaakow Agam wird auch am neu gestalten Dizengoff Platz bleiben, ein Umstand, der zu gemischten Gefühlen geführt hat, genau wie notwenige Baumfällungen und die Führung der Radwege. (Hagalil) KR

Mutter bekommt neuntes Baby per Kaiserschnitt
Eine 38 Jahre alte Lehrerin hat zum 9. Mal in Folge ein Kind per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. In Israel sei kein anderer Fall bekannt, in dem so viele Geburten per Kaiserschnitt
erfolgten, so Professor Ejal Sivan, Leiter der Geburtsstation im Scheba-Krankenhaus bei Tel Aviv. Das Baby habe acht Geschwister im Alter von 2 bis 15 Jahren. "Ich kann nicht sagen, warum in diesem Fall die ersten Geburten per Kaiserschnitt erfolgt sind, aber die Empfehlung ist normalerweise, nach zwei Operationen keine natürliche Geburt mehr zu versuchen", sagte der Professor. Die medizinische Versorgung in Israel gilt im weltweiten Vergleich als sehr gut, gleichzeitig ist die Geburtenrate die höchste in der westlichen Welt. (Spiegel) KR

AUA flog das Friedenslicht von Israel nach Wien
Austrian Airlines brachte das Friedenslicht mit dem Flug OS 858 aus Tel Aviv nach Wien. Begleitet wurde der Transport vom Heiligen Land nach Österreich von Friedenslichtkind Melanie Walterer aus Klam (Bezirk Perg, Oberösterreich), ORF-Friedenslicht-Projektleiter Günther
Hartl vom Landesstudio Oberösterreich und Austrian Airlines Sicherheitsbeauftragten Wolfgang Kerndler. Die zwölfjährige Schülerin Melanie hat in der Geburtsgrotte in Bethlehem das ORF-Friedenslicht entzündet und es mit Unterstützung von Austrian Airlines nach Österreich gebracht. Das ORF-Friedenslicht aus Bethlehem leuchtet am Heiligen Abend seit 30 Jahren in ganz Europa als Symbol des Weihnachtsfriedens. Austrian Airlines transportiert das Friedenslicht weiter in die USA, von wo die US Boy Scouts und die katholische Kirche das Licht in den ganzen USA, Kanada und Teilen Südamerikas verteilen. Bereits seit 1986 unterstützt Austrian Airlines den Transport und damit die internationale Verbreitung des Friedenslichts. (austrianwings) KR

Ben-Gurion-Flughafen Vorbild für Belgien
Der belgische Innenminister Jan Jambon hat die Sicherheitsmaßnahmen des Ben-Gurion-Flughafens in Tel Aviv inspiziert. Die Weiterentwicklung der Sicherheitsmaßnahmen in Brüssel war die Konsequenz aus dem Terroranschlag vom 22. März, bei dem
islamistische Selbstmordattentäter in der Abflughalle 16 Menschen töteten und 150 Menschen verletzten. Der Ben-Gurion-Flughafen gehört zu den am besten überwachten Flughäfen der Welt. Dort werden Autos an Checkpoints von schwer bewaffneten Sicherheitsbeamten gestoppt und kontrolliert. Kameras überprüfen die Kennzeichen. Verdächtige Personen werden beiseite genommen, durchsucht und befragt. Bis zum Terminal gibt es weitere unbemerkte Kameraüberprüfungen durch das Sicherheitspersonal. Den belgischen Innenminister hat vor allem die Unaufdringlichkeit der Maßnahmen überzeugt: "Sicherheitsmaßnahmen sind für den gesamten Aufenthalt am Flughafen da, aber nicht sichtbar." Am Brüsseler Flughafen stehen Polizisten an den Eingängen und schauen nach verdächtigen Anzeichen bei Reisenden. "Das ist keine Rasterfahndung, die auf Alter, Hautfarbe oder Geschlecht ausgerichtet ist, sondern das Verhalten der Menschen überprüft", erklärt Jambon auf der europäischen Flughafen-Sicherheitskonferenz "ACI". (INN) TS

Null Bock auf Zahal
Eine Gruppe israelischer Soldatinnen fristet ein Dasein voller Langeweile in der Personalabteilung einer abgelegenen Militärbasis. Irgendwie muss man die Zeit totschlagen, während man darauf wartet, entweder an einen aufregenderen Ort versetzt zu werden oder ins
Zivilleben zurückzukehren. Also spielen die besten Freundinnen Zoher und Daffi Computerspiele, singen Popsongs und treiben allerlei Blödsinn. Dabei kämpfen sie gegen Routine, unsinnige Regeln und die männlichen Vorgesetzten. Nur ihre ehrgeizige Aufpasserin Rama träumt von einer höheren Position und einer Karriere im Militär. Doch die Einheit aus Soldatinnen, die sie befehligt, ist genauso untalentiert, wie sie untätig ist, sodass ihre Chancen auf eine Beförderung regelmäßig zunichtegemacht werden. Talya Lavies Film "Null Motivation" eröffnete 2014 das Tribeca-Filmfestival in New York und wurde dort mit dem Preis für das beste Narrative Feature und in der Heimat mit sechs Ophir Awards, den israelischen Oscars, ausgezeichnet. Mit fast 600.000 Besuchern allein in Israel (von etwa acht Millionen Einwohnern) war die Komödie der erfolgreichste israelische Film des Jahres 2014. Der Film kommt jetzt in deutsche Kinos. (JA, film) KR







Zeichen und Wunder bei der UN: Israelische Resolution erfolgreich angenommen
Der Zweite Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen hat eine von Israel eingebrachte Resolution angenommen. Das Gremium votierte mit 123 zu 30 Stimmen bei 8 Enthaltungen. Die Resolution fordert die Mitgliedsländer auf, Unternehmern leichteren Zugang zu Finanzdienstleistungen zu ermöglichen, mehr Möglichkeiten für Frauen und Minderheiten zu schaffen und für bessere Bildung im Bereich Wirtschaft zu sorgen. (INN, scofield, jns) DC

Neuer Vatikan-Botschafter
Israel hat einen neuen Botschafter zum Heiligen Stuhl entsandt. Der Diplomat Oren David überreichte beim Antrittsbesuch im Vatikan Papst Franziskus sein Beglaubigungsschreiben. Der studierte Politikwissenschaftler war Botschafter in Rumänien, Moldawien und Malta. Neben Hebräisch spricht er Englisch, Französisch, Spanisch, Rumänisch und etwas Deutsch. Der Heilige Stuhl und Israel unterhalten seit 1994 volle diplomatische Beziehungen. (rv) TS

Regierungskonsultationen Israel-Polen
Bei den Gesprächen in Jerusalem vereinbarten Israel und Polen den Ausbau ihrer Beziehungen und sprachen sich klar gegen Antisemitismus und Rassismus aus. Netanjahu lobte Polen dafür, dass es bei internationalen Foren oder Resolutionen nicht automatisch eine anti-israelische Haltung einnehme. Bei den Regierungsgesprächen ging es um den Ausbau der Zusammenarbeit in Tourismus, Bildung, Landwirtschaft, Sicherheit und Jugendaustausch. (INN) TS

Wirbel um einen U-Boot-Deal
Nach einer Sitzung mit hohen Beamten des Justizministeriums und Vertretern der polizeilichen Untersuchungs- und Geheimdiensteinheiten ordnete
Avichai Mandelblit, Israels Generalstaatsanwalt und Rechtsberater der Regierung, eine polizeiliche Untersuchung über die laufende U-Boot-Affäre an. Enthüllungen um angebliche Interessenskonflikte im Zusammenhang mit einem Riesendeal mit der deutschen Werft Thyssenkrupp haben israelische Politiker und Vertreter des Verteidigungsestablishments mit dem Rücken zur Wand stehen lassen. David Shimron, Staranwalt und Vertrauter von Premier Netanyahu, soll beim Kauf von Raketenbooten für die israelische Marine zu Gunsten der deutschen Werft interveniert haben. Shimron wies die Verdächtigungen zurück. (Tachles) TS

Britisches Kriegsschiff legt in Haifa an
Als Teil der wachsenden Zusammenarbeit mit Israel hat ein Teil der Task Group der Gemeinsamen Expeditionskraft (Maritime) der Royal Navy in Haifa angelegt. Commodore Andy Burns OBE, Kommandeur der britischen Amphibien-Task-Gruppe, ist der Befehlshaber der Flotte. Die HMS Bulwark ist das zweitgrößte Schiff der britischen Flotte mit einer Länge von 176 Metern und verdrängt etwa 18.000 Tonnen mit einer Besatzung von fast 600 Männern und Frauen. Verteidigungsminister Avigdor Liberman sagte an Bord des Schiffes: "Dieser Besuch ist ein Zeichen der tiefen Zusammenarbeit zwischen dem Vereinigten Königreich und Israel." (JPost) TS
Vereidigungsminister Avigdor Liberman an Bord der HMS BULWARK

Dokument: Auswärtiges Amt zu Siedlungsplänen in Ost-Jerusalem
Zur Entscheidung der Jerusalemer Stadtverwaltung, das Planungsverfahren für die Erweiterung der Siedlung Ramat Shlomo in Ostjerusalem wieder aufzunehmen, erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts (24.11.): "Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat angekündigt, das
Planungsverfahren für 500 Wohnungseinheiten in Ostjerusalem bei der Siedlung Ramat Shlomo fortzusetzen, deren Einrichtung sich auch auf Land in palästinensischem Privateigentum erstrecken würde. Die Bundesregierung hat ihren Standpunkt immer wieder klar zum Ausdruck gebracht: Der Siedlungsbau in den besetzten Gebieten, und damit auch in Ostjerusalem, verstößt gegen das Völkerrecht. Siedlungen behindern die Möglichkeit eines Friedensprozesses zusätzlich. Wir verfolgen diese Entwicklungen, die dazu beitragen, die Spannungen zwischen beiden Bevölkerungsgruppen zu erhöhen, und langfristig einen Frieden auf Grundlage einer Zweistaatenlösung untergraben, mit großer Sorge." Hintergrund: Der Plan sieht die Erweiterung der Siedlung Ramat Shlomo um 500 Wohnungseinheiten auf Land in israelischem Privatbesitz sowie um Zufahrtswege und öffentliche Parks vor, deren Einrichtung eine Enteignung palästinensischer Eigentümer erfordern würde. Das ursprüngliche Planungsverfahren 2014 hatte Alternativvorschläge, die die palästinensischen Eigentumsrechte gewahrt hätten, verworfen, wurde aber auf internationalen Druck hin suspendiert. Eine Sprecherin der Stadtverwaltung hatte am 20.11.2016 angekündigt, die Pläne zum Bau von 500 Wohneinheiten bei der Siedlung Ramat Shlomo würden wieder aufgenommen. Das lokale Planungs- und Baukomitee entschied am 22.11.2016, den Bebauungsplan an das städtische Planungskomitee weiterzuleiten, damit dieses den Plan zur Kommentierung veröffentliche. Weil es sich nur um erste Planungen handelt, wird das AA das gleiche Projekt noch öfter verurteilen können. (AA, HC) TS

Dokument: Auswärtiges Amt zu den Bränden in Israel
Mit allergrößter Sorge sehen wir auf die vielen Feuer, die seit Tagen in Israel wüten. In tiefer Verbundenheit stehen wir fest an der Seite Israels. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und den Zehntausenden, die ihr Zuhause
zurücklassen mussten, nicht wissend, wann eine Rückkehr möglich sein würde. Nun scheint es, als könnten die ersten Bewohner Haifas in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren. Wir wünschen uns, dass sich diese Hoffnung bestätigt, und den Rettungskräften weiter viel Stärke, die sie in diesen schwierigen Tagen so notwendig brauchen, um der Flammen Herr zu werden und die Menschen in Sicherheit zu bringen. Wir stehen bereit, Hilfe zu leisten, wo immer geboten und gewünscht. Die breite Hilfsbereitschaft, die viele internationale Partner Israel entgegenbringen, sendet ein wichtiges Signal. [Kein Wort zu den Brandstiftungen und kein Wort zum Jubel über die Brände in der arabischen Welt!] (algemeiner, JPost, ynet, welt) TS


Wo bleibt Deutschland?

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Libanon: Mauer um palästinensisches Flüchtlinger
Das libanesische Militär baut um das Flüchtlingslager Ain al-Hilweh bei Sidon

eine hohe Betonmauer samt Wachtürmen. Ain al-Hilweh wurde 1948 erbaut und ist mit über 100.000 Bewohnern das größte palästinensische Flüchtlingslager auf libanesischem Boden. Es wird - auch nach all diesen Jahrzehnten - wie ein exterritoriales Gebiet behandelt und von der Polizei und Armee in der Regel nicht betreten. Die Mauer soll Libanon vor Unterwanderungen durch Terroristen schützen. Der Bau der Mauer und der Wachtürme sollen in 15 Monaten abgeschlossen sein; beides sei Teil einer Vereinbarung zwischen der libanesischen Armee und den von der Fatah gesteuerten Sicherheitskräften. Auf Facebook machen Bewohner von Ain al-Hilwah ihrem Ärger Luft. Einer schrieb: "Diese Fotos stammen nicht aus dem besetzten Palästina. Das Unternehmen, das das Projekt ausführt, ist kein zionistisches." (DailyStar, JPost, NewArab, INN, audiatur, Wikipedia) TS KR

Damaskus ist Hauptstadt Israels
Die zum Dudenverlag gehörenden Lernhilfen für Schüler haben inzwischen die Angabe korrigiert, wonach Damaskus die Hauptstadt Israels sei. "Hauptstadt ist seit 1950 de facto Jerusalem (Yerushalayim/Al-Quds)

anstelle von Tel Aviv", heißt es jetzt. Deutsche Schüler erfahren weiter aber aus Dudens Lernhilfen: "Die Juden verweisen auf eine über 3.000 Jahre zurückreichende Bindung an dieses Land, was jedoch auch für die palästinensischen Araber, heute als Palästinenser bezeichnet, zutrifft." Dabei haben Araber das Land erst im 7. Jahrh. erobert. "Dieser geschichtliche Anspruch hat in Verbindung mit der einseitigen Gründung des Staates Israel aufgrund eines UN-Beschlusses vom 29.11.1947 und der politischen Unfähigkeit zur friedlichen Lösung dieses Problems zum Nahostkonflikt geführt, der zu den großen Problemen der Weltpolitik gehört." Ein weiteres "Problem" des "ungelösten Nahostkonflikts" resultierte auch aus "unterschiedlichen Angaben zur Flächengröße des Staates Israel. Während der genannte UN-Beschluss von 14 000 km² Fläche ausging, werden heute offiziell 20 766 km² angegeben, die den Waffenstillstandslinien ("Grüne Linie") von 1949 entsprechen." Doch die UNO-Resolution enthält keine Flächenangaben! Auf der Lernhilfen-Seite zum Monotheismus wird Moses als "Prophet" bezeichnet und als Stifter von Judentum, Christentum und Islam. Andere Seiten enthalten erstaunliche "Neuigkeiten", etwa dass die bekannten jüdischen Feste Pessach, "Massot (Fest der ungesäuerten Brote)", Schavuot und Sukkot kanaanäischen Ursprungs sind. "Israel ist nicht als geschlossene ethnische Einheit in Kanaan eingewandert. Zwischen ca. 1400 und 1200 v. Chr. ließen sich einzelne nomadische Gruppen und Stämme aramäischer Herkunft in Kanaan nieder. Die einzelnen Verbände.wurden von Scheichs und Stammesältesten gelenkt. Sie verehrten überwiegend Vätergottheiten, eine der aus dem Sinai zuwandernden Gruppen verehrte den dort beheimateten Gott Jahwe, dessen Kult ganz Israel übernahm." (Lernhelfer, Hagalil, Lernhelfer, HC) TS

Neues von Martin Lejeune
"Was in Israel passiert, sind keine normalen Brände. Das ist die Strafe Gottes für den Verbot des Gebetsrufes!" so schrieb Jemin Ben auf Twitter. Der "Journalist" Martin Lejeune aus Berlin antwortete: "So ist es". Alexei Pavlovic schrieb dazu: "Israel hat den Muezzinruf nicht verboten und dem Gesetzesentwurf zur Dämpfung der Lautsprecher wird in der Form vermutlich nie zugestimmt. Für alle, die nicht im Thema sind." Gerd


Buurmann kommentiert: "18 Prozent aller Israelis sind Muslime. Unter ihnen sind einige, die keine Fans von Lautsprechern sind. Martin Lejeune ist das egal. Er findet es vollkommen berechtigt, wenn Israel brennt. Feuer gehörte schon immer zu den Lieblingswaffen der Nazis. Martin Lejeune feiert das Feuer heute im November 2016 wie die Nazis einst im November 1938. Mohammed Kayali schrieb dazu: "Ich bin Beduin, Muslim und Israeli. Ich leide den ganzen Tag darunter, dass meine Heimat in Flammen steht und meine Familie evakuiert werden musste. Das war aber gar nicht das Schlimmste am heutigen Tag. Nein, das Schlimmste ist dieser widerlicher Hass meiner angeblichen Glaubensbrüder, die sich wünschen, dass meine Familie und Freunde in den Flammen sterben. Ihr seid weder Muslime noch Menschen. Ihr seid erbärmliche Heuchler und Herr Lejeune, ich warte auf den Tag, dass Sie beim IS an der Front stehen. So wie Sie schreiben und denken, gehören Sie genau dort hin. Ich bin Muslim und schäme mich für diesen Hass und diese Ignoranz. Ihr wisst nichts über Israel und glaubt einem verrückten Vogel, der Juden wie die Pest hasst. Israel wird es überleben, so wie es jeden Angriff von Terroristen überlebt. Am yisrael chai" Der bekannte propalästinensische Aktivist Lejeune hat nach seinem letzten Besuch in Gaza von Israel ein 10-jähriges Einreiseverbot erhalten. (Tapfer, facebook) Honestly Concerned dokumentiert eine Vielzahl der unsäglichen Hasspostings zu den Bränden auf Ihrer Facebookseite. (FB) TS

Israelische Sänger bei Jugend-Eurovision-Wettbewerb ausgebuht
Die 13-Jährigen Timothy Sannikov und Shira Freiman vertraten Israel mit dem Lied "Follow My Heart". Sie erreichten den 15. Platz von 17 Ländern beim Junior

Eurovision Song Contest in Malta. Nach knapper Niederlage gegen Armenien und Italien wurde Georgien zum Sieger erklärt. Die Israelis wurden von den Zuschauern in Malta ausgebuht. Delegationsmitglied Yoav Ginai: "Ich habe viele Liedwettbewerbe mitgemacht, aber so etwas habe ich noch nie gesehen. Als die Stimme für Malta abgegeben wurde, wurde unser charmanter Vertreter gefilmt und das Wort "Israel" angekündigt. Da begann die Menge im Einklang "Buh" zu brüllen. Es ist traurig, dass wir in einer Welt leben, in der Politik es schafft, in einen Kinderliedwettbewerb mitzumischen." Aliza Dayan Hamama leitete die Delegation: "Es ist bedauerlich, dass diese Dinge in einem Kindermusikwettbewerb geschehen, der als eine Art der Verbindung durch Musik bewirkt. Wir sind stolz auf Shira und Timothy für ihre schöne, professionelle und bewegende Performance, und wir werden weiterhin stolz darauf vertrauen, dass Israel jederzeit und überall teilnimmt. " (ynet) TS







Israel brennt
Eine derartige "Naturkatastrophe" gab es in Israel noch nie. Feuer brachen gleichzeitig in Naharija, Haifa, Harduf, Maalot, Jarka, Dolev und Nazareth aus. Ganze Ortschaften, Hospitäler und Gefängnisse bei Haifa mussten wegen Feuer und Rauchschwaden evakuiert werden. Weil es seit April nicht mehr geregnet hatte,
brannte das Unterholz wie Zunder. Neben dem Feuer machte die enorme Luftverschmutzung durch den Rauch den Menschen zu schaffen. Im Süden kam noch ein Sandsturm dazu. Zum Glück, kann man heute sagen, hatte es vor 6 Jahren einen verheerenden Waldbrand auf dem Carmelgebirge bei Haifa gegeben. Seitdem wurde die Feuerwehr in Israel gewaltig aufgerüstet und mit Löschflugzeugen ausgestattet. Die Koordination mit anderen Rettungskräften wurde trainiert, sodass jetzt, bei einer Feuerwelle nationalen Ausmaßes nicht mehr über mangelnde Ausbildung oder veraltetes Gerät geklagt wird. Mittlerweile ist klar, dass eine Vielzahl der Feuer durch Brandstiftung ausgelöst wurden. (ToI) Erste Verhaftungen von Brandstiftern gab es bereits; weitere Überwachungsvideos werden weiter ausgewertet. (HC) Nachdem in arabischen sozialen und anderen Medien die Feuer "bejubelt" worden waren (Ynet, Algemeiner, ToI, FB), redete der Premierminister von "Feuerterror" und einer "Feuer-Intifada". Ungeachtet der mittlerweise erwiesenen Tatsachen, werfen ihm jetzt linke Israelis und Araber, etwa der islamischen Bewegung, "rassistische Hetze gegen Araber" vor. TS







Israel trifft auf Deutschland
Die "EuroBasket" findet vom 31. August bis zum 17. September 2017 statt. Die vier Vorrunden-Gruppen zur Basketball-Europameisterschaft 2017 werden zeitgleich in Rumänien, Finnland, Israel und in der Türkei ausgespielt.
In der "Israel"-Gruppe treffen die Gastgeber zwischen dem 31.08. und dem 06.09.2017 neben der deutschen Mannschaft auch noch auf die Ukraine, Litauen, Georgien und Italien. Gespielt wird in der "Menora Mivtachim Arena" in Tel Aviv. Die vier besten Mannschaften pro Gruppe qualifizieren sich für die Finalrunde, die anschließend im K.-o.-System in Istanbul stattfindet. (sportschau) TK

Bytschenko holt Bronzemedaille in Moskau
Der israelische Eiskunstläufer Aleksij Bytschenko, der als erster Israeli bei den europäischen Eiskunstlauf-Meisterschaften im Januar eine Medaille gewann, als er den zweiten Platz belegte, holte sich beim Rostelecom Cup in Moskau Bronze hinter dem spanischen Weltmeister Javier Fernandez und Shoma Uno aus Japan. Bei den
Wettbewerben der ISU Grand Prix-Serie, die von der Internationalen Eislaufunion organisiert werden, finden in den vier Teildisziplinen Damen Einzel, Herren Einzel, Paarlauf und Eistanz statt. Bei sechs Stationen auf drei Kontinenten können die Athleten auf Grund ihrer Platzierung Punkte sammeln, auf denen später die Qualifikation für das abschließende Grand Prix-Finale beruht. Auftakt der diesjährigen Grand-Prix Serie ist das Skate America in der Sears Centre Arena in Chicago. Danach folgen im November das Skate Canada in Mississauga, der Rostelecom Cup in Moskau, der Trophée Éric Bompard in Paris, der Cup of China in Beijing, und die NHK Trophy im japanischen Sapparo. Das Grand-Prix-Finale findet vom 08. bis 11. Dezember in Marseille statt. (Jpost) DC

Bronze bei Tae Kwon Do
Die 15-jährige Avishag Samberg gewann die Bronzemedaille bei den Welt-Meisterschaften von Tae Kwon Do! (socialfeed) TS







Straßenkatzen in Tel Aviv - ein Kalender
Katzen gehören zu Tel Aviv. Man hat sie nach der Stadtgründung geduldet und auch gepflegt, um Ungeziefer und Schlangen fernzuhalten. Viele dieser Streuner werden versorgt von dem Tierarzt Dr. Blum. Da entstehen natürlich hohe Kosten. Der Fotograf Frank Schimke-Zacharias, der uns auch hier immer wieder seine ausdruckstarken Fotos zur Verfügung stellt, produziert mit "den mobilen Patienten" jedes Jahr einen Katzenkalender. Ein Großteil des Erlöses geht direkt an Dr. Blum. Hier zu bestellen für EUR 16,50 (townscape, shop) DC



Workshop zu Ilse Aichinger
Anlässlich des 95. Geburtstags der österreichischen Schriftstellerin Ilse Aichinger, die am 11. November 2016 in Wien verstorben ist, findet an der Hebräischen Universität in Jerusalem ein internationaler Workshop in Kooperation mit der Universität Wien statt. Der Workshop geht von der Beobachtung aus, dass Aichingers Texte im israelischen Kontext anders als in Österreich rezipiert werden. Darüber hinaus widmet sich der Workshop Übersetzungsfragen aus dem Deutschen ins Hebräische, da die Publikation einer hebräisch-sprachigen Anthologie ausgewählter Kurzprosa Ilse Aichingers in Vorbereitung ist. (Us8) TS

FRANKFURT: Einladung Freunde der Tel Aviv Universität am 04.12.2016
Göttigen - 30.11.2016: 1948. Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte.
Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann










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Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Die ersten hundert neuen Fördermitglieder (Jahres Abo) erhalten den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm mit Bildern aus Jerusalem, der historischen Vergoldung des Kuppel des Felsendoms und Bildern der symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.




Der nächste Israeltag wird am 11. Mai 2017 sein. Noch ist genug Zeit sich Gedanken über die Planungen zu machen, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht zumeist schneller als man denkt! Das ILI-Team ist gerne behilflich mit Material und Ideen. Das Handbuch für 2017 liegt bereit für Sie zum Abruf! Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org











Feuer in Haifa

Häuser brennen ab

Feuerwand rund um Nataf

Feuer in Haifa

Eiskunstläufer Aleksij Bytschenko



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.




Leute in Kreuzfahrer-Kleidung stellten in Lifta bei Jerusalem die Reise der Kreuzfahrer nach Jerusalem nach. Sie gingen auf eine Wanderung, um die Erfahrung aus dem Mittelalter nachzuvollziehen.





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai 2017 ist
der nächste Israeltag -
genaues Datum folgt in Kürze!


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